Jamie hilft beim Saubermachen  - Wochenrückblick KW37/2013

Wochenrückblick KW37/2013

Mir ist aufgefallen, dass ich schon ewig keinen Wochenrückblick mehr geschrieben habe 🙂
Das hatte unter anderem damit zu tun, dass ich keine Zeit dazu gefunden habe.
Seit den Sommerferien ist bei uns viel passiert und 24 Stunden täglich reichen einfach nicht aus.
Neues von Jamie
Jamie hat seit August nun auch endlich einen KiTa Platz, die Umgewöhnung war schwieriger als gedacht. Er war ja vorher schon über ein Jahr lang jeden Tag ein paar Stunden bei einer Tagesmutter, aber trotzdem viel ihm das Eingewöhnen schwer. Er ist zwar im selben Kindergarten wie Zoe, aber in einer anderen Gruppe. Die ersten Wochen gab es fast jeden Tag Tränen und da es mit dem Mittagsschlaf im Kindergarten partout nicht klappen wollte, lassen wir diesen nun einfach weg.
Auch nicht schlecht, so ist er Abends schön müde ;).
Neues von Zoe
Zoe gehört jetzt im Kindergarten zu den großen und ist ein „Schulkind“, weil sie im nächsten Jahr eingeschult wird. Sie ist natürlich stolz wie Oskar und die Leute gucken blöd, wenn sie erzählt, dass sie ein Schulkind ist, aber noch gar nicht in die Schule geht ;).
In den Sommerferien hat sie ihren Schwimmkurs geschafft, fehlt bis zur Einschulung nur noch das Fahrrad fahren, aber eins nach dem anderen!
Wir haben zurzeit eine kleine Diskussion zum Thema Schuhe – sie würde am liebsten jeden Tag mit FlipFlips rumlaufen und sieht nicht wirklich ein, dass der Sommer so gut wie vorbei ist. Geht es darum, neue Halbschuhe für den Herbst auszusuchen (ich liebe ja z.B. Kinderschuhe von Primigi), findet sie Sandalen, Sandaletten, FlipFlops – aber keine Halbschuhe. Der nächste Sommer kommt bestimmt, dann kann sie auch wieder fast barfuß rumlaufen ;).
Neues von mir
Bei der Arbeit haben wir nach den Sommerferien wieder die Proben für die große Jubiläums-Show aufgenommen. Zwei Tage zehn Stunden Tanzen – anstrengend, aber schön! Nächste Woche ist es dann endlich soweit – von Donnerstag bis Samstag wird geprobt und am 21.9. ist dann der große Auftritt vor über 3.000 Leuten.
Vor ein paar Wochen hatte ich euch ja erzählt, dass bei mir ein Muttermal entfernt werden musste. Nach unserem Urlaub wollte ich zum Fäden ziehen und nach dem Ergebnis fragen, aber meine Hautarztpraxis hatte zwei Wochen lang geschlossen, aufgrund von Renovierungsarbeiten. Daher habe ich die Fäden vom Allgemeinmediziner ziehen lassen und musste zwei weitere lange Wochen auf mein Ergebnis warten.
Ich hatte Glück im Unglück – die oberste Schicht war bereits bösartig, aber das Muttermal ist früh genug entfernt worden. Hätte ich bis zum Herbst gewartet, wäre es vielleicht zu spät gewesen und es hätte gestreut. Zur Sicherheit musste aber noch einmal eine Hautprobe entnommen werden. Diese war zum Glück unauffällig! Mittlerweile ist alles wieder gut verheilt – Glück gehabt!

Jamie hilft beim Saubermachen ;)

Ansonsten könnte ich ein paar Erziehungstipps gebrauchen!
Ich bin ja unter der Woche alleinerziehend und momentan tanzt mir Jamie ganz schön auf der Nase herum.
Er kriegt regelrechte Wutanfälle, wenn er seinen Willen nicht kriegt, schreit rum, weint, lässt sich nicht anfassen, macht sich steif und schlägt wild um sich.
Besonders schwierig ist es, ihn Abends ins Bett zu kriegen.
Ruhig mit ihm reden bringt nix, wenn man lauter wird, schreit er erst recht oder lacht einen aus.
Kennt ihr solche Trotzphasen?
Was würdet ihr machen?

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

9 commenti su “Wochenrückblick KW37/2013

  1. bei dir ist ja echt was los!
    ich habe mal gesehen, dass sich eine mutter, genauso wie der sohn, auf den boden geschmissen hat und gebrüllt hat, seitdem hats der sohn verstanden…, aber da ich keine kinder habe ists für mich schwierig tipps zu geben.
    liebe gruesse!

  2. Die Phase mit dem trotzen kenn ich bei beiden meiner Mäuse.
    Beide konnte man nicht beruhigen bzw erstmal sind sie still wenn sie ihren Willen kriegen,aber das ist auf Dauer nicht die Lösung.
    Sie müssen leider lernen,das das was sie tut Konsequenzen hat.
    Ab nem gewissen Alter verstehen die das auch seeehr gut.
    Ich weiss noch als meine grosse sich im Supermarkt auf den Boden schmiss.
    Einmal nie wieder.
    Sie wollte ein Überraschungsei,bekam sie auch,weil bei uns gibts immer die Regel was süsses oder zu spielen pro Einkauf 1 Teil dann wollte sie aber unbedingt 2 und da hab ich gesagt immer 1 beim nächsten mal wieder eins.
    Das wollte sie partout nicht,hat sich auf den Boden geschmissen und geschrien,
    hab sie förmlich aus dem Laden gezogen OHNE üei und hab ihr gesagt,machst du das nochmal gibts wieder kein Üei,
    seitdem ist ruhe im Karton lach.
    Sie hat zwar ab und zu ihre Phasen noch,aber bei mir kommt sie damit nicht durch,1 teil ist ein Teil oder Bett gehen wenn sie immer wieder rauskommt,muss man mit Konsequenzen drohnen und die auch durchziehen,beim nächsten Mal wissen sie es.
    Bei uns zieht meist,sonst gehen wir morgen nicht Spielplatz.
    In der Regel reicht die Drohung;)
    Ist halt schwer anfangs und anstrengend,aber hey wer hat gesagt das Kinder erziehen leicht ist lach;)Aber nur so lernen sies auf Dauer.

  3. Bei uns heißen die angehenden Schulkinder „Schlaue Füchse“ 🙂

    Und trotzende kleine Jungs?! Meiner ist 7 und zeigt immer noch ähnliches… Ich ignoriere das mittlerweile völlig, so fahre ich am besten. Große Hilfe von meinem Mann habe ich in dieser Hinsicht auch nicht. Leider.

    Viele Grüße, Sandra

  4. Wow da war ja was los bei dir.
    Deiner Brüllmücke sieht man an das er es Faustdick hinter den Ohren hat.
    Ich bin eine Altmodische Mami, und ich denke vieles was früher Geltung hatte(mit Ausnahme von Schlägen) tut auch Heute noch den Kindern gut.
    Trotzphase ist nichts anderes als Grenzen austesten….
    Setze ihm Grenzen……
    Schreit er rum… Sag ihm.. OK du möchtest Schreien, dann Schrei aber ohne mich.
    Lass ihn links liegen….Geh weg von ihm….
    Das er um sich schlägt geht gar nicht…. er möchte nicht geschlagen werden, also hat er das auch nicht zu tun…
    Sag ihm das deutlich und lass ihn dann einfach dort wo er gerade ist.
    Abends keine Ruhe….
    Sag ihm suchs Dir aus… entweder Schreist du rum… aber dann alleine….oder du legst dich hin ich lese dir etwas vor.
    Deine Wahl.
    Es bedarf Geduld Starker Nerven und Konsequenz…. gibst du nur einmal nach machst du Erfolge sofort zu nichte.
    Wenn du dir Sorgen um die Nachbarn machst… informiere sie das dein Goldschatz gerade in dieser Phase ist und Bitte um ein wenig Geduld.
    Dann fällt es dir leichter Konsequent zu bleiben.
    Sag ihm ganz deutlich:
    Ich schreie dich nicht an, also schreist du mich nicht an
    Ich schlage dich nicht,also schlag du auch nicht.
    Ich bitte dich höflich um etwas,also wirst du auch höflich darum Bitten und akzeptieren, wenn ich Nein sage.
    Wenn alle Stricke reißen.
    Nehm dir etwas fürs Woe vor für euch Gemeinsam.
    Sage ihm, das dies aber nur statt findet, wenn er sich benimmt.
    Benimmt er sich nicht, besorge für den Tag jemanden der ihn bei euch Zuhause betreut(aber bitte ohne besonderes Bespaßungsprogramm).. und geht ohne ihn.
    Ja es ist hart… und ja es ist Gemein…..
    Aber es zeigt ihm klar und Deutlich…. Verhalte ich mich falsch hat es Konsequenzen für mich. Verletze ich jemanden, dann werde ich gemieden, Schreie ich ,hört man mir nicht zu.
    Gruß Manu

  5. Huhu Eva, ich bin komplett alleinerziehende mit Mäuse Mädchen 2 und Mäuse jungen 1…
    der kleine entwickelt grade seinen eigenen Kopf, er hat seine Persönlichkeit entdeckt.
    Die kleine ist mit ihren 2 1/4 eine super zicke. Immer ihrem trotzkopf nach, aber dann mal wieder soooo herzlich lieb.
    Manchmal ist es nicht einfach weil beide so klein sind und dann gehe ich arbeiten halbtags. Abends brauch ich dann zeit für mich…
    Lg nico

  6. Hallo Eva,
    ich freue mich mal wieder einen Wochenrückblick von dir zu lesen.
    Zu der schwierigkeit bei der Suche für einen Kitaplatz, muss ich dir leider zustimmen. Bei mir in Berlin ist es Katastrophal. Es gibt einfach viel zu wenige (bezahlbare) freie Plätze!
    Auch für deinen Auftritt vor 3000 Leuten (!) wünsche ich dir ganz viel Erfolg, ich glaube soetwas könnte ich niemals, ich habe Schreckliches Lampenfieber 😀
    Liebe Grüße,
    Jens

  7. kenn ich von meinen Ladies nur zu gut, versuch mal den Solar Plexus Akkupressur Punkt an den Füssen, liegt unter dem Hügel unterhalb des großen Zehs, diesen an beiden Füßen eine Weile sanft drücken – und schon sind die lieben Kleinen ruhiger 😉 Klappt bei meinen hervorragend.

    liebe Grüße

  8. Hallo 🙂

    Das mit den 24 Stunden die nicht reichen kenne ich nur zur Genüge 🙂

    Bei uns im Kindergarten sind die Großen die „Vorschulkinder“. Dazu gehört Julian nun auch. Wie doch die Zeit vergeht.

    Als komplett alleinerziehende kann ich dir nur sagen – diese Trotzphasen gibt es immer wieder und vor allem bei Jungs scheinen die recht ausgeprägt zu sein. Meine sind jetzt 7 und fast 5. Wir haben schon einige Trotzphasen hinter uns und auch wenn es schwer ist muss man da denke ich konsequent sein. Ruhig bleiben ist für einen selbst in der Situation meistens recht schwer, aber laut werden bringt auch nichts. Ich verlasse dann das Zimmer oder schicke den Wutzwerg in seines wenn ich gar nicht mit ihm kommunizieren kann und sage ihm dass er sich erst mal beruhigen soll und dass er dann wieder raus kommen kann. Wenn er sich veruhigt hat versuche ich mit ihm zu reden. Das klappt mal mehr, mal weniger gut und ist bei mir auch von Sohnemann zu Sohnemann verschieden 😀
    Wichtig ist denke ich vor allem dass man seinem Kind zeigt dass man es trotzdem lieb hat (auch wenn man sie manchmal an die Wand werfen und hinterher liebevoll wieder abkratzen möchte 😉 )
    Ich wünsche dir ganz starke Nerven und kann dir nur aus Erfahrung sagen dass diese Phasen zum Glück wieder vorbei gehen.

    Liebe Grüße

    Manu

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