Testleser gesucht: Jommeke

Kennt ihr schon Jommeke? Wir durften die belgische Comicserie kennenlernen und suchen drei weitere Testfamilien, die den Jungen mit der Strohdachfrisur ebenfalls kennenlernen möchten.

Über Jommeke
Am 30. Oktober 1955 erschien die erste Jommeke Geschichte des belgischen Comic-Zeichners Jef Nys in einer katholischen Wochenzeitung.
Von 1971 bis 1980 wurden 32 Hefte unter dem Titel „Peter und Alexander“ in deutscher Sprache veröffentlicht.
Bereits seit knapp 60 Jahren erlebt Jommeke zusammen mit seinen Freunden und seinem sprechenden Papagei Flip tolle Abenteuer in seiner Heimat Zonnedorp und in der ganzen Welt.
Mittlerweile sind 270 Bände im Original in Flandern erschienen, seit 2011 gibt es Jommeke nun auch endlich wieder auf Deutsch. Der Aachener Verlag stainlessArt publiziert die Serie unter ihrem Originaltitel.
Weitere Infos findet ihr unter www.jommeke.de.

 

Jommeke Comics im Test
Die Comics haben mich von der Aufmachung her an Tim und Struppi erinnert, also keine dünnen Heftchen, sondern qualitativ sehr hochwertig. Die Seiten sind schön fest und matt, der Einband ist aus dünnem Karton und leicht glänzend. Sehr gut gefällt mir, dass es sogar einen „Heftrücken“ gibt, man kann die Hefte also auch ins Regal stellen und sieht Titel und Bandnummer.
Die Jommeke-Comics sind für junge Leser gedacht – sowohl Jungen als auch Mädchen – ab 6 Jahren. Zoe hat die Hefte gleich mit zum Spielzeugtag in der OGS genommen und versucht schon, sie alleine zu lesen. Aber auch Jamie (4) fand die Comics lustig und konnte recht aufmerksam folgen (auch wenn er echt viel nachgefragt hat).
Die Geschichten sind spannend, aber dennoch gewaltfrei und sogar die Bösen sind irgendwie liebenswert :).
Freundschaft wird groß geschrieben und Zusammenhalt.
Die Zeichnungen sind klar und detailverliebt, ohne dass man „erschlagen“ wird, wie bei Wimmelbildern.
Besonders gut gefällt mir, dass die Sprechblasen immer oben im Bild sind, gerade für Comicanfänger ist das wesentlich leichter als überall verstreut im Bild. Man kann von links nach rechts lesen, wie man es aus Büchern kennt.
Für Lese-Anfänger sind noch einige schwierige Wörter dabei (z.B. „Schockschwerenot“, „Rotzlöffel“ oder „Döskopf“ – die musste ich nicht nur vorlesen, sondern auch erklären 😉 ), mit Mamas Hilfe geht’s.
Es gibt kaum Einwortsätze, sondern vollständige Texte, fast wie in einem Buch. Allerdings sind manche etwas umständlich (vielleicht wörtlich übersetzt?), z.B.: „Ich hab das Testament gefunden und muss also den Willen des verstorbenen Seeräubers ausführen. Den Schatz hebe ich, und wenn er auf dem Mond läge“ – das hätte man auch einfacher formulieren können :). Für Kinder recht schwierig zu lesen.
Insgesamt eine schöne Comicserie mit viel Charme – sowohl für Kinder als auch für Freunde nostalgischer Comics.

jommeke

Testfamilien für Jommeke gesucht
Wir suchen 3 Testfamilien, die die Comicserie Jommeke kennenlernen möchten.
Bewerbungszeitraum: 11.03.2015 – 25.03.2015
Für die Teilnahme füllt das Formular aus, schaut den Trailer an und beantwortet folgende Frage: Bei Jommeke ist…?
Doppelte Gewinnchance erhaltet ihr, wenn ihr Leser von der Testfamilie seid oder werdet und das Gewinnspiel teilt.(Verfolgungsmöglichkeiten: eMail-Abo, Facebook, Twitter, Google+, Bloglovin’, Blog-Connect, RSS Feed)

Weitere Gewinnspiele findet ihr hier

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Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen!

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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