Gemüse richtig einfrieren

Gemüse richtig einfrieren

Heutzutage ist es schon zur Normalität geworden, dass unser Gemüse eingefroren wird, um die Haltbarkeit des Gemüses zu steigern. Wem kommt es nicht bekannt vor, meistens haben wir vielleicht zu viel gekauft oder geschenkt bekommen und wissen gar nicht mehr, wo wir das alles lagern sollen. Besonders dann, wenn es vielleicht draußen auch noch richtig heiß ist und das Gemüse schnell verarbeitet werden muss, um nicht zu verschimmeln. Aber wo denn nun hin? Karotten sind gut für die Augen und liefern dem Körper wichtiges Vitamin A. Eine wichtige Energiequelle, die auf unserem täglichen Ernährungsplan eigentlich nicht fehlen darf. Doch was ist, wenn wir einfach zu viel an Karotten da haben, wo nun hin damit? Habt ihr schon einmal etwas davon gehört, dass Karotten auch super eingefroren werden können? Aber auch dies solltet ihr richtig machen, denn auch hier können sich kleine Fehler einschleichen und die wichtigen Vitamine können verloren gehen. Gemüse sollte richtig eingefroren werden, damit auch alle Nährstoffe erhalten bleiben und euch weiterhin genügend Energie liefern können. Habt ihr schon einmal etwas von Kulturpixel gehört? Hier könnt ihr direkt nachlesen, wie ihr eure Möhren richtig einfriert, damit ihr beim Einfrieren von Karotten nichts falsch macht. Denn auf kulturpixel.de wird euch jeder einzelne Schritt bestens erklärt. Schauen wir uns das doch einmal etwas genauer an.

Der erste Schritt: das Vorbereiten der Karotten

Einfach die Möhren nehmen und in die Gefriertruhe stecken? Falsch gedacht. Es bedarf schon einiger Vorbereitung, sich mit den Karotten auseinander zu setzen. Am besten ist es, wenn ihr die Karotten abschält, dadurch habt ihr auch die Möglichkeit, sie, sobald sie aufgetaut sind, direkt verarbeiten zu können, ohne sie noch lange schälen zu müssen. Ratsam für euch ist es, wirklich nur Möhren zu benutzen, an denen ihr keine schwarzen Stellen entdeckt, denn diese werden nach dem Auftauen nicht mehr gut schmecken. Zudem solltet ihr die Möhren nicht im Ganzen einfrieren, sondern sie klein schneiden. Am besten in kleine Stückchen, sodass sie beim auftauen nicht mehr so lange brauchen. Denn friert ihr die Möhren im Ganzen ein, dauert es länger, bis sie komplett aufgetaut sind. Die Stückchen könnt ihr direkt so verwenden und die sogar noch eingefrorenen Stücke in den Topf tun.

Der zweite Schritt: das Blanchieren der Karotten

Wenn ihr wenig Zeit zur Verfügung habt, könnt ihr das Gemüse natürlich auch so roh in einen Gefrierbeutel legen und dann einfrieren. Dadurch passiert es aber, dass sie an Farbe verlieren und nach dem Auftauen wenig lecker aussehen. Und wie heißt es immer so schön: Das Auge isst mit. Deshalb ist es von Vorteil, die Karotten vorher zu blanchieren. Dies bedeutet, ihr benötigt einen Topf mit ungesalzenem Wasser. Dann legt ihr die Karottenstücke hinein und lasst sie ca. zwei bis vier Minuten im Topf halbfest garen. Die Karotten dürfen nicht weich gekocht werden. Darauf solltet ihr wirklich achten. Anschließend gebt ihr die Möhrenstückchen in Becken mit kaltem Wasser. Somit behalten sie ihre Farbe und auch ihre Konsistenz. Jetzt könnt ihr die Möhren in einen Gefrierbeutel legen oder in eine Dose und diese dann einfrieren. Ihr seht, ihr könnt Karotten problemlos einfrieren und verarbeiten.

Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich bin alleinerziehend und wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008) und Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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