Rezension: Jack Slaughter – Tochter des Lichts Hörspielbox Folgen 21 bis 24

Rezension: Jack Slaughter – Tochter des Lichts Hörspielbox Folgen 21 bis 24

Bei dieser Box handelt es sich um vier Folgen der Horror-Hörspiel-Sitcom-Serie in der die Geschichte des Dämonenjägers Jack Slaughter, die in dem amerikanischen Städtchen Jacksonville in Kalifornien spielt, erzählt wird. Zeitlich sind die Ereignisse in den 1980er Jahren anzusiedeln.

Man kann die Folgen unabhängig und ohne Vorwissen aus den ersten 20 Folgen hören und verstehen, da es zu Beginn eine kurze Zusammenfassung und Vorstellung der Charaktere gibt.

Trotzdem würde ich zum besseren Verständnis empfehlen bei Folge eins anzufangen.

Jack Slaughter kämpft tapfer gegen die Dämonen und Mächte der Finsternis, nimmt sich dabei selbst nie so richtig ernst, sollte aber von ihren Gegner stets ernst genommen werden.

Der Humor von Jack Slaughter ist wirklich schräg, politisch nicht immer ganz korrekt und man muss ihn mögen, um sich darüber zu amüsieren. Die Szenen sind actionreich und lebendig, da kommt garantiert keine Langeweile auf.

Der Erzähler Till Hagen intoniert die Ereignisse äußerst unterhaltsam, so dass der trockene Humor wirkungsvoll umgesetzt wird. Die musikalische Untermalung erzeugt Spannung, ist stimmig an die humorvollen Dialoge angepasst und rundet die Ereignisse einfach perfekt ab.

Für alle Jack Slaughter-Fans und Menschen mit schrägen Humor bietet die Hörspielbox knapp fünf Stunden beste Unterhaltung.

Elke

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