Kinderglück durch Leihmutterschaft

Bei vielen Paaren spielt der Kinderwunsch eine wichtige Rolle. Aber nicht immer klappt es mit einer Schwangerschaft und leider bleibt der Wunsch daher oft unerfüllt. Obwohl Leihmutterschaft in Deutschland verboten ist, ist sie in anderen europäischen Ländern, Indien und den USA legal.

Über Leihmutterschafts Programme ein Baby zu bekommen ist stark umstritten. Dennoch, ob es sich nun um Fruchtbarkeitsprobleme oder andere Gründe handelt, ist die Leihmutterschaft durchaus eine Option für viele Paare.

Was ist eine Leihmutter?

Eine Leihmutter ist eine Frau, die künstlich mit dem Sperma des Vaters besamt wird. Sie trägt dann das Baby aus und bringt es für dich und deinen Partner zur Welt. Es besteht auch die Möglichkeit, Eier von der Mutter zu entnehmen, sie mit Sperma vom Vater zu befruchten und den Embryo in die Gebärmutter der Leihmutter zu legen. Die Leihmutter trägt das Baby dann bis zur Geburt. Sie hat keine genetischen Verbindungen zum Kind, weil nicht ihr Ei verwendet wurde.Es kann auch Spendersamen verwendet werden.

Warum braucht man eine Leihmutter?

Paare können Leihmütter aus mehreren Gründen in Betracht ziehen:

  • Medizinische Probleme mit der Gebärmutter
  • Du hattest eine Hysterektomie (die deine Gebärmutter entfernt hat)
  • eine Schwangerschaft ist unmöglich oder zu riskant (z.B. schwere Herzerkrankungen)
  • das Paar kann kein Kind adoptieren (z.B. aufgrund des Alters oder Familienstandes)
Suche nach einer Leihmutter

Es gibt in den USA, Indien und manchen europäischen Ländern mehrere Möglichkeiten, wie man eine Leihmutter finden kann:

Freunde: ggf. kannst du eine Freundin bitten, Leihmutter für dich zu sein. Es ist etwas umstritten. Aber wegen der hohen Kosten der Leihmutterschaft und der damit verbundenen komplexen Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Elternrecht kann es einfacher zu bewältigen sein.

Eine Leihmutterschaftsagentur: Die meisten Menschen verwenden eine, um eine Leihmutterschaft zu arrangieren. Eine Agentur hilft dabei, eine Leihmutter zu finden und Vorkehrungen zu treffen. Sie kümmter sich um dasFfinanzielle, wie z.B. die Kosten für ihre medizinischen Ausgaben.

Die Leihmutter sollte mindestens 21 Jahre alt sein und am besten bereits mindestens ein gesundes Baby zur Welt gebracht haben. So kann sie die medizinischen Risiken von Schwangerschaft und Geburt und die emotionalen Probleme der Bindung an ein Neugeborenes aus erster Hand verstehen.
Die Leihmutter muss eine psychologische Untersuchung durch einen Psychologen bestehen, um alle Probleme mit dem Verzicht auf das Baby nach der Geburt aufzudecken.

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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