Geschwisterzimmer – so klappt es auf kleinem Raum

Geschwisterzimmer – so klappt es auf kleinem Raum

In vielen Situationen ist Streit vorprogrammiert, wenn sich Geschwister ein Zimmer teilen. Rivalitäten, unterschiedliche Vorlieben und Hobbys, Besuch von Freunden – fast jeder Tag bringt Herausforderungen mit sich, die auf engem Raum schnell eskalieren können. Auch wenn sich Kinder gut verstehen und gerne miteinander spielen, sollten beide ihren eigenen Bereich erhalten, den sie nach ihrem Geschmack gestalten. Nicht alle Spielsachen müssen geteilt werden; jedes Kind hat das Recht auf eigene Lieblingsteile wie Kuscheltiere, Malstifte, mit viel Elan und Enthusiasmus gebaute Kreationen. Wenn Eltern ihren Kindern einen eigenen Bereich einrichten, gibt das ein Gefühl von Sicherheit und Selbstbestimmung. Natürlich gewähren Geschwister dem anderen gerne Zutritt in die eigene Welt – aber nur, wenn es sich gerade richtig anfühlt.

Bilder, Poster und Lieblingsfarben

Optisch schaffen unterschiedliche Wandfarben individuelle Bereiche. Wer das Zimmer nicht zu bunt tapezieren möchte, wählt Poster und Bilder, um die Wände persönlich zu gestalten. Auf https://myloview.de/poster/nach-inneneinrichtung/madchenzimmer/ finden Eltern eine große Auswahl. Wenn Poster Mädchenzimmer verschönern und ihnen eine einzigartige Note verleihen, trennt das den eigenen Bereich optisch vom Rest des Raumes und gibt dem Kind die Möglichkeit, sich selbst zu entfalten. Welche Poster Kinderzimmer aufhübschen, lassen Eltern am besten den Nachwuchs entscheiden – von niedlichen Motiven für die ganz Kleinen bis hin zu abstrakten Mustern oder Bildern der TV-Helden findet sich auf https://myloview.de/ eine große Auswahl für Mädchen und Jungen. Da Poster Kinder glücklich machen, wenn sie die Motive selbst aussuchen, sollten Eltern gemeinsam mit den Kleinen im Internet danach stöbern und auch wirklich das bestellen, was der Nachwuchs sich wünscht. Selbstverständlich dürfen die Geschwister eigene Lieblingsmotive wählen und sollten nicht im Sinne der Harmonie ähnliche oder gar gleiche Motive bekommen. Einheitliche Farbwelten wirken zwar harmonisch, verfehlen aber den Zweck. Dasselbe gilt im Übrigen für Bettwäsche und Spielteppich – je individueller das Interieur, desto besser können sich Geschwister voneinander abgrenzen und sich ihr eigenes Reich schaffen.

Mit einem Vorhang können sich Geschwisterkinder eine eigene Höhle bauen, wenn sie sich von den anderen zurückziehen wollen und etwas Abstand benötigen. Nach einem langen Kita-Tag oder einem unruhigen Vormittag in der Schule ist eine kleine Auszeit sinnvoll. Damit sich überreizte Kinder nicht streiten, hilft manchmal schon ein Vorhang. Auch wenn sich dadurch nur ein optischer und kein akustischer Freiraum schaffen lässt, ist die Teilung in zwei geschützte Bereiche ein guter Weg, um die Harmonie im Kinderzimmer zu erhalten.

Mein Spielbesuch gehört mir

Freunde des Bruders oder der Schwester sind auch für Geschwister interessant; insbesondere kleinere Kinder möchten gerne die Großen kennenlernen und am liebsten den ganzen Nachmittag dabei sein. Eltern sollten den beiden verabredeten Kindern die Entscheidung überlassen, ob Geschwister mitspielen dürfen oder nicht und den Wunsch auf jeden Fall respektieren. Oftmals ist es das Beste, das kleinere Kind aus dem Geschwisterzimmer zu nehmen und es in der Küche oder im Wohnzimmer zu beschäftigen. So haben beide Spaß und erleben etwas Besonderes – ohne die Rivalität zu schüren. Wenn sich im Laufe des Nachmittags ein gemeinsames Spiel ergibt, z. B. bei der Kekspause in der Küche – umso besser. Wenn nicht, müssen Geschwisterkinder lernen, dem anderen Freiraum zu lassen. Es ist absolut in Ordnung, wenn man selbst nicht immer dabei ist.

Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich bin alleinerziehend und wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008) und Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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