Das Toshiba AT300SE Tablet im Test

Das Toshiba AT300SE Tablet im Test

Mittlerweile hat das Tablet ja nicht nur das Netbook sondern fast schon das Notebook ersetzt. Bequem auf dem Sofa sitzend kann man damit surfen, chatten und nebenbei auch noch TV schauen. Klar geht das mit dem Laptop auch, aber ein Tablet ist wesentlich handlicher und leichter, auch zum Transport ist es einfach praktischer. Wäre da nicht der Preis… aber wie immer, wenn es etwas Neues gibt, lohnt es sich, einfach mal abzuwarten, bis etwas günstigeres kommt. Während das iPad für Otto-Normalverbraucher so zwischendurch schwer bezahlbar ist, gibt es mittlerweile zum Glück auch preiswerte Alternativen, ohne auf Leistung und Geschwindigkeit verzichten zu müssen.
Wir durften das Toshiba AT300SE Tablet unter die Lupe nehmen, welches sehr gut mit dem teuren iPad mithalten kann, aber trotzdem moderat im Preis ist.

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Design und Lieferumfang
Das Toshiba AT300SE Tablet ist schön groß (261 mm x 180 x 10,5 mm) aber trotzdem nur 625 Gramm leicht und nur 9 Millimeter dünn. Dadurch ist es leicht zu halten und zu handhaben. Es ist hochwertig verarbeitet und sieht sehr edel aus, obwohl das Gehäuse aus Kunststoff ist. Neben allen wichtigen Anschlüssen hat das Tablet gleich zwei Kameras – eine zum Videochat oder für Selbstaufnahmen und eine zweite auf der Rückseite für Fotos und Clips. Die Auflösung der Bilder ist allerdings recht niedrig, es ist eher für Schnappschüsse geeignet und nicht gerade um davon Leinwände oder ähnliches drucken zu lassen.
Ein Ladekabel war natürlich auch mit dabei, ebenso eine ausführliche Bedienungsanleitung.

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Handhabung und Leistung
Das Tablet bietet 16 Gigabyte Speicherplatz also genug Platz für viele verschiedene Apps und Fotos. Es lädt sehr schnell und die Handhabung ist selbsterklärend für alle, die sich mit Android auskenne (und wer tut das heutzutage nicht? 😉 ).
Die Oberfläche finde ich sehr übersichtlich: mit den drei Buttons unten links kann man entweder einen Schritt zurück gehen (Pfeiltaste), zurück zur Startseite (Haussymbol) oder die geöffneten Tabs anzeigen. Rechts unten wird die Uhrzeit und aktueller Ladestand angezeigt.
Ein paar hilfreiche Apps waren bereits installiert, besonders toll finde ich das Text-Verarbeitungs-Programm. Hier kann man ganz einfach Dokumente oder Tabellen erstellen.
Bei ständigem Surfen und Spielen hält der Akku ca. sechs Stunden lang, also eine wirklich gute Leistung. Wir laden eh immer über Nacht und länger als zwei Stunden am Stück nutze ich ein Tablet nicht. Wer ausschließlich am Tablet arbeitet und nicht zusätzlich am Desktop PC oder Notebook muss aber evtl. zwischendurch aufladen.

Toshiba AT300SE Tablet (6) Toshiba AT300SE Tablet (7)

Preis
Das Toshiba AT300SE Tablet ist bereits ab 279,-€ erhältlich, also eine wirklich günstige Alternative zum wesentlich teureren iPad (ab 400,-€).

Weitere Testergebnisse findet ihr zum Beispiel bei tablet-tests.eu

Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich bin alleinerziehend und wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008) und Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

5 Gedanken zu “Das Toshiba AT300SE Tablet im Test

    1. Hi Sunny,
      ich muss sagen schreiben kann ich eindeutig besser auf dem Notebook oder am Desktop PC. Schreiben via Touchpad wird zwar immer besser, aber mit einer richtigen Tastatur ist eben doch etwas anderes. Es ist ähnlich wie beim iPad, man muss sich erst dran gewöhnen. Blogberichte würde ich darüber nicht schreiben wollen.

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