Game Of Thrones Monopoly

Rezension: Game Of Thrones Monopoly

{Anzeige} Wir sind große Fans der Serie Game of Thrones und die ganze Familie spielt gerne den Klassiker Monopoly. Daher waren wir sehr gespannt auf Hasbro’s Game of Thrones Monopoly!

Der neu aufgelegte Klassiker, der mit dem Thema der TV-Serienadaption von George R.R. Martin entworfen wurde, bietet brandneue Funktionen wie benutzerdefinierte Spielfiguren, die bekanntesten Häuser und Orte der Serie zum Kaufen, Verkaufen und Aufbauen sowie neue Grafiken, die im gesamten Spielfeld zu finden sind.

Game Of Thrones Monopoly

Es gelten die üblichen Monopolyregeln und es wurde nur wenig geändert. Das Branding ist auf dem Punkt, besonders wenn es um die Gebäude und Wahrzeichen geht.

Das Thema Game of Thrones wurde sehr gut umgesetzt: von der Währung (Goldene Drachen und Silberne Hirsche) über die Spielfiguren (Metalldruckgussstücke, die den Symbolen der verschiedenen Häuser nachempfunden sind, wie dem Hirsch des Baratheons, dem Löwen des Lennisters oder dem Drachen des Targaryens) bis hin zu den Themenkarten. Die Häuser und Hotels sind Türme und Burgen, aus Bahnhöfen werden Religionen der Serie. Das Herzstück des Ganzen ist eine Nachbildung des Eisernen Throns, der gleichzeitig als Kartenhalter dient. Er sitzt auf einem Lautsprecher, der auf Knopfdruck das Titellied von Game of Thrones spielt.

Kleiner Nachteil: wenn du nicht zufällig ein Fan von Game of Thrones oder Martins „A Song of Ice and Fire“-Büchern bist, wirst du beim Spielen ein wenig verloren sein. Man kann das Spiel zwar trotzdem verstehen, da die Regeln unverändert sind. Aber der Reiz bleibt aus.

Und selbst für Fans der Serie gibt es ein paar kleine Verbesserungswünsche: Die Felder „Frei Parken“, „Gehe in das Gefängnis“ und „Gefängnis / Besucher“ behalten die gleichen Designs wie beim klassischen Spiel. Das ist etwas schade, vor allem, wenn alles andere diesen Farbton der Fantasiewelt hat. Außerdem hätte ich mir beim Eisernen Thron dasselbe Material wie bei den Spielfiguren gewünscht, er ist aus Gummi.

Das Spiel ist ziemlich rasant. Die Regeln zwingen dich, jedes Grundstück zu kaufen, auf dem du landest. Wenn du es nicht kannst (oder willst), ist es sofort für andere Spieler verfügbar, die es an deiner Stelle sofort kaufen können. Angesichts der Menge an Geld, das einem zu Beginn zur Verfügung steht, ist es auch relativ einfach, Immobilien zu kaufen. Diese Version des Spiels ermutigt einen auch zum Handeln und Tauschen, wenn das Geld zu Ende geht (auch wenn man nicht an der Reihe ist!), was es besonders schnell macht.

Ich habe das Spiel zusammen mit Zoe (11) gespielt, die die Serie natürlich nicht gesehen hat. Das war aber überhaupt kein Problem (auch wenn der Anfang „ungerecht“ war, weil der Spieler beginnen darf, der als letztes eine Folge GoT geschaut hat *lach). Im Gegenteil, durch die Währung wird es sogar noch etwas einfacher. Es gibt nur zwei Sorten von Münzen, da gibt es nicht viel zu rechnen. Jamie (9) hat bisher noch nicht mitgespielt, liebt es aber, immer wieder den Knopf zu drücken und die Melodie abspielen zu lassen. Diese kann man übrigens auch ganz schön in das Spiel einbinden, z.B. Jedes Mal abspielen, wenn jemand über „Los“ zieht.

In Kooperation mit Hasbro

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

1 Kommentar auf “Rezension: Game Of Thrones Monopoly

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO