Rezension: Die verlorene Tochter

Rezension: Die verlorene Tochter

Wir erhielten die DVD „Die verlorene Tochter“ über 269 Minuten Laufzeit, die ein geheimnisvolles Familiendrama erzählt.

In Lotheim verschwindet Isa, eine Tochter aus gutem Hause. Es gibt keinerlei Hinweise was passiert sein könnte und keiner hat etwas gesehen. Die Menschen im Ort sind geschockt.

Zehn Jahre später taucht Isa wieder auf und mit ihr viele Fragen.  Was ist damals passiert ? Isa kann sich an nichts erinnern und versucht herauszubekommen, was geschehen ist und ist dabei auf das, was man ihr erzählt angewiesen.

Die Geschichte ist spannend und tragisch. Es gibt zahlreiche Wendungen und immer, wenn man eine Idee bekommt, was vorgefallen sein könnte, kommt es anders als gedacht, wodurch ich sehr gefesselt wurde.

Geschickt gemacht sind die Prologe einer jeden Folge, da hier dieser jedes Mal weiter ausgebaut wird. Bis zum Ende ist es kaum vorherzusehen, was passiert ist, aber es wird alles logisch und zufriedenstellend erklärt.

Mich hat dieses tragische Familiendrama gefesselt und ich fand auch die Schauspieler gut und passend gewählt. Die schauspielerischen Leistungen – insbesondere von Henriette Confurius –  sind überzeugend und das Leben in der Provinz wird authentisch dargestellt.

Das zusätzliche Bonusmaterial – ein Booklet mit Interviews und Produktionsnotizen – rundet das gesamte Seherlebnis gelungen ab und ich kann es Fans von spannenden Familien-Sagas nur empfehlen.

Elke

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