Produkttest: Razor Elektroroller E100

Zoe durfte den roten Razor Elektoroller E100 testen – warum es mit ihren 7 Jahren doch noch nicht soo gut geklappt hat, könnt ihr in unserem Testbericht zum Razor Produkttest lesen.

Aufbau und Inbetriebnahme

Der Scooter kam schon fast vollständig aufgebaut an und man musste nur noch den Lenker befestigen, was schnell und einfach zu erledigen war (ganz ohne männliche Hilfe 😉 ).

Razor E-Scooter Test (2)Razor E-Scooter Test (4)Razor E-Scooter Test (5)

Bevor man jedoch loslegen kann, muss der Elektroroller erst einmal mit dem beiliegenden Ladekabel für 12 Stunden geladen werden, denn erst dann ist der Akku komplett voll und die Fahrt kann losgehen.

Razor E-Scooter Test (7) Razor E-Scooter Test (6)

Seitlich sind der On / Off Schalter und die Ladedose angebracht, sodass man dieses problemlos erreichen kann. Da der Razor E100 über einen Ständer verfügt (was ich persönlich super finde, da man ihn dann nicht immer hinlegen oder irgendwo anlehnen muss), kann man ihn quasi direkt neben die Steckdose stellen und zum Laden anschließen.

Razor E-Scooter Test (8)

Zahlen, Daten, Fakten:

Spezifikationen:
– Max: 55kg
– Alter: 8+
– Farben: Rot oder Pink
– Gewicht :13kg
– Abmessungen: 82,5cm X 40cm X 91cm
– 24 V(2x12V) SLA-Akku
– Ladegerät beiliegend

– Starke Leistung von bis zu 16kmh
– bis zu 40 Minuten Betriebsdauer
– Vollstahl Rahmen und Gabel
– Kick Start, kettengetriebener, durchzugstarker Motor
– Drehschubregler im Griff
– manuelle Frontbremse
– 8 Zoll pneumatischer Vorderreifen
– Rollen/Reifen aus Polyurethan
– klappbarer Kickständer

Razor E-Scooter Test (1)

Produkttest: Razor Elektroroller E100

Zoe ist erst sieben Jahre alt, aber schon ziemlich groß für ihr Alter. So passt die Lenkergröße für sie sehr gut und theoretisch könnte sie damit sehr gut fahren. Praktisch hat es leider nicht wirklich funktioniert, da man den Roller erst einmal selber, ohne Zuschaltung des Motors, auf 5 km/h bringen muss, um dann die Elektrik zuschalten zu können. Das hat sie leider noch nicht geschafft, so konnte der wirkliche Fahrspaß nicht getestet werden. Da er auch nur bis 55 Kilo belastbar ist können auch nicht Mama oder Papa so einfach damit losdüsen ;).

Generell macht der Razor E100 aber einen stabilen und gut verarbeiteten Eindruck, auch wenn er – durch den unten angebrachten Akku – eher nicht zum Bordstein runter fahren geeignet ist. Das sollte man auch nicht tun, da Razor Scooter und Fahrzeuge laut Hersteller nicht für Straßen und Bürgersteig geeignet sind, sondern ausschließlich für den Gebrauch auf Privatgelände/Funsport/Action Sport. Wenn er voll geladen ist (das aller erste Laden dauert ca. 12 Stunden) soll er 40 Minuten Fahrspaß bieten und benötigt danach wieder ca. 6 Stunden um wieder einsatzbereit zu sein. Den Razor E100 gibt es nur in rot oder pink, wer auf der Suche nach einer eher gedeckteren Farbe ist sollte sich den Razor E100 glow anschauen, diesen gibt es nämlich in schwarz. Vielleicht finden wir ja demnächst noch ein Kind in der Nachbarschaft was auch den Fahrspaß testen kann.

Über Jenny

Mein Mann und ich wohnen mit unseren Söhnen Ben (geboren März 2012) und Max (geboren Juli 2013) in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten in Hiddenhausen. Generell testen wir gerne alles was die Welt für die zwei Jungs so hergibt. Ich schreibe auch gerne über Haushalts-/ und Alltagsprodukte und mein Mann testet gerne alles an Werkzeug und Elektronik ;).

4 commenti su “Produkttest: Razor Elektroroller E100

  1. Wäre wunderbar für Sohnemann zum Fußballplatz,Spielplatz und zur großen Schwester-wir wohnen auf dem Land und es ist alles ein bißchen auseinander von 3 bis 6km!

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