Produkttest: Fakir Kaave Mokkamaschine im Test

Wir durften die Fakir Kaave Mokkamaschine testen. Diese bereitet bis zu 4 Tassen frischen Mokka per Knopfdruck schnell und einfach zu.

Türkischer Mokka ist in der Zubereitung eine Sache für sich die ich bislang selbst nie ausprobiert habe. Es war mir irgendwie schon beim lesen zu kompliziert und so blieb ich immer lieber beim trinken ;).

Nun durften wir aber die Fakir Kaave Mokkamaschine testen. Diese versprocht leckeren Mokka auf Knopfdruck. Ob das auch wirklich so einfach funktioniert?

Lieferumfang:

Die Fakir Kaave Mokkamaschine haben wir uns in weiß ausgesucht, es gibt sie aber in vielen verschiedenen Farben. Der Lieferumfang umfasst die Kochstation, einen Kochbehälter, eine Bedienungsanleitung und einen Messlöffel. Auf einem extra Blatt findet man eine kurze und knappe Anleitung um sofort loslegen zu können. Das Mokka kochen ist mit dieser Mokkamaschine wirklich ein kinderspiel.

Zubereitung:

Die Maschine ist für maximal 4 Tassen a 70ml ausgelegt. Das bedeutet, dass man zwischen 1 und 4 Tassen in der Fakir Kaave Mokkamaschine kochen kann. Die Maschine erkennt automatisch die Menge die erhitzt werden muss und man muss einfach nur auf den Piepton warten der kommt, wenn der Mokka fertig ist ;). Da Mokka ja nun einmal auch Kaffeesatz beinhaltet wird schon direkt, wenn gewünscht, der Mokka vor der Zubereitung gezuckert oder gewürzt. Das ist auch sehr klug und logisch, denn sonst würde man ja zum Beispiel bei Zucker den man nachträglich hinzufügt, den Kaffeesatz immer wieder aufwühlen.

Hat man nun also das Mokkapulver, wenn man möchte Zucker oder Gewürze auf das Wasser in den Kochbehälter gegeben rührt man dieses noch um und schiebt es einfach nur noch in die Maschine. Danach drückt man den oben angebrachten Knopf – fertig. Der Mokka dauert (je nach eingefüllter Menge) zwischen 50 Sekunden und 3 Minuten. Je kälter das Wasser ist das eingefüllt wird, um so schöner wird übrigens der Schaum oben auf dem Kaffee. Durch die eingebaute „Luminasense“-Technologie wird bei der Fakir Kaave Mokkamaschine übrigens das Überkochen verhindert.

Nach dem eingießen sollte man aber nicht direkt lostrinken. Der Kaffeesatz muss sich erst am Boden absetzen, denn sonst hat man ihn direkt im Mund ;). Zudem trinkt man einen Mokka auch nie ganz aus, denn auch hier trinkt man sonst den Kaffeesatz.

Mokka ist in meinen Augen von der Stärke und Menge her einem Espresso ziemlich ähnlich aber doch anders. Eben ein türkischer Kaffee ;). Wer also auch nach einer schicken, einfachen und schnellen Art sucht seinen Mokka zu Hause zu zu bereiten sollte sich die Fakir Kaave Mokkamaschine mal genauer ansehen.

Über Jenny

Mein Mann und ich wohnen mit unseren Söhnen Ben (geboren März 2012) und Max (geboren Juli 2013) in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten in Hiddenhausen. Generell testen wir gerne alles was die Welt für die zwei Jungs so hergibt. Ich schreibe auch gerne über Haushalts-/ und Alltagsprodukte und mein Mann testet gerne alles an Werkzeug und Elektronik ;).

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