Besichtigung des Iglo-Werkes in Reken

Wie ihr ja bereits wisst, bin ich Iglobotschafter.

Heute möchte ich ein bisschen was über meine Werksbesichtigung in Reken erzählen!

Da meine Freundin und ich keine weite Anreise hatten, sind wir mit dem eigenen PKW gefahren und noch Abends wieder zurück gefahren (eine Hotelübernachtung wurde auch angeboten, aber da wir beide am nächsten Tag arbeiten mussten, sind wir noch Abends zurück gefahren). Dank Navi war das Werk ganz einfach zu finden. Wir konnten einen großen Teil der Strecke auf der Autobahn fahren. Nur die letzte halbe Stunde ging dann über Land und zog sich etwas.

Am Werk angekommen warteten auch schon die anderen Iglo-Botschafter auf uns. Wir waren nicht die letzten (ein Botschafter-Paar kam noch nach uns) und brauchten auch nicht lange wartend auf die anderen verbringen – kamen also genau passend an .

Kurz nachdem wir angekommen waren, begrüßte uns eine Landwirtin, die auch die spätere Führung übernahm.

Dann ging es auch schon in das „Iglo Gartenhaus“ (das ist eine Art Besprechungsraum und gleichzeitig Speisesaal bei Iglo):

 

Hier hat uns die Landwirtin ein bisschen was über ihre Arbeit für Iglo erzählt.

Die vielen Fakten konnte ich mir leider nicht alle merken und ich hatte auch nichts zum Mitschreiben dabei – eigentlich hatte ich ehrlich gesagt darauf gehofft, dass wir zum Schluss noch ein Info-Blatt mitbekommen .

Aber die Zahlen waren schon beeindruckend! So werden z.B. jährlich um die 100.000 Tonnen Gemüse und Kräuter bei Iglo verarbeitet!

Kurze Zeit später kam der Küchenchef und Entwicklungsleiter Ewald Senning zu uns dazu.
Er erzählte ein bisschen etwas über seinen Job als Verkoster und Entwickler für Iglo.
Seine Fragen über Produktwünsche kamen für uns alle recht überraschend und zuerst herrschte betretendes Schweigen. Iglo bietet ja eigentlich schon alles, was das Herz begehrt. Nachdem ich etwas gegrübelt habe, was fehlt, ist mir etwas eingefallen, was mein Mann (und sicher allen anderen Männern auch) noch in der Produktpalette fehlt – Wiener Schnitzel! Oder andere Fleischgerichte. Aufgrund der Verarbeitung wird es jedoch wahrscheinlich leider nicht augenommen – mit Fleischprodukten könnte die Iglo-Qualität nicht gesichert werden. Daher verzichten sie auf das Angebot.

Draußen wartete mittlerweile schon die kleine Werksbahn auf uns für die Besichtigungs-Tour:

Nun durften wir die Produktion erkunden. Fotografieren war dort leider nicht erlaubt .

Neben der regulären Rundfahrt durch das Iglo-Werk durften wir auch die Entwicklung anschauen – eine riesige Küche, in denen neue Produkte ausprobiert werden!

Was ich sehr beeindruckend fand war, dass der Spinat vom Feld bis in die Kühltruhe maximal 3 Stunden braucht (bzw. brauchen darf)! Nur so kann die Qualität und Frische garantiert werden. Wenn es mal zu Verzögerungen kommt (z.B. Stillstand einer Maschine) kann der ganze Laster nicht mehr verwertet werden und wird als Gründünger verwendet.

Wir haben noch jede Menge weiterer Infos bekommen, aber ich konnte mir unmöglich alles merken.

Jedenfalls waren im Werk selbst nur sehr wenige Mitarbeiter zu finden. Das meiste wird heute von riesigen Produktionsstraßen erledigt, an denen immer nur ein Mitarbeiter zur Kontrolle steht.

Anschließend ging es wieder in das Gartenhaus zur Verkostung und dem Spinat-Test:

Links seht ihr den Rahmspinat, rechts den Würzspinat. Ich kannte vorher nur den Spinat mit dem Blubb – und muss sagen der Würzspinat (mit Zwiebeln verfeinert) schmeckt mir sogar noch besser!

Dazu gab es natürlich Fischstäbchen. Aber nicht die aus Seelachs, sondern Lachsfischstäbchen. Auch diese kannte ich vorher noch nicht und sie schmecken irgendwie noch „fischiger“ als die berühmten Seelachsfischstäbchen von Käpt’n Iglo.

Als zweiten „Gang“ gab es dann Gemüse-Tortelloni und gemischtes Gemüse. Auch total lecker!
Mal schauen, vielleicht ist ja etwas davon in unserem nächsten Paket – ich würde mich zumindest sehr freuen .

Nachdem alle satt waren, ging es weiter im „richtigen“ Bus über die Felder:

Die Landwirtin erzählte uns viele Details über die Ernte, die verschiedenen Gemüsesorten und Kräuter, die alle in der näheren Umgebung angebaut werden. Der Standort wurde bewusst so gewählt, weil die Böden in der Region besonders gut sind. Es handelt sich um einen Sandboden, auf dem das Gemüse und die Kräuter besonders gut wachsen können.

Die komplette Tour inkl. Busfahrt über die Felder und Verkostung der Iglo-Produkte kann übrigens auch jeder buchen!

Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich bin alleinerziehend und wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008) und Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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