Rezension: Veronica Mars – Mörder bleiben nicht zum Frühstück

Nachdem wir bereits die Serie und den Kinofilm verschlungen haben, war die Freude groß, dass die Geschichten um Veronica Mars als Buch regelmäßig weitergehen.

Veronica Mars – Mörder bleiben nicht zum Frühstück
von Rob Thomas (Autor), Jennifer Graham (Autor), Sandra Knuffinke (Übersetzer)
Broschiert: 368 Seiten
Verlag: Loewe; Auflage: 1 (21. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 378558329X
ISBN-13: 978-3785583296
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Inhalt:
An einem frühen Morgen wird am Wegesrand eine junge Frau entdeckt – misshandelt und geschunden. Obwohl sie sich an die Tat an sich nicht erinnern kann, weiß sie noch, dass sie im Neptune Grand Hotel angegriffen wurde. Veronica Mars wird auf den Fall angesetzt, um die Haftungsfrage des Hotels zu klären und dessen guten Ruf zu wahren.
Aber Veronica ist vor vielen Jahren ähnliches passiert und zudem kennt sie die vergewaltigte Frau noch aus ihrer Jugend. Daher setzt sie alles daran, den Täter zu finden – auch wenn sie längst von dem Fall abgezogen wurde.

Meine Meinung zum Buch:
Wir haben bereits sehnsüchtig auf den zweiten Band von Veronica Mars gewartet. Leider wurde die Serie ja nicht weiter gedreht und ein weiterer Kinofilm ist auch nicht in Sicht. So freuen wir uns umso mehr, dass in unregelmäßigen Abständen neue Geschichten als Buch erscheinen.
Das zweite Buch hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Band! Man kam viel schneller wieder in die Geschichte rein und von Anfang an wurde Spannung aufgebaut.
Wie gewohnt gibt es in dem Fall immer wieder unerwartete Wendungen, sodass man eigentlich nie denkt „habe ich es mir doch gedacht“, sondern stets wieder überrascht wird.
Man erfährt wieder einiges über die Beziehung zwischen Logan und Veronica und auch Keith und Cliff kämpfen weiter daran, endlich einmal den korrupten Sheriff Lamb zu Fall zu bringen. Endlich wird auch die große Lücke geschlossen und man erfährt, was Logan die ganze Zeit gemacht hat, wie er zum Militär gelangt ist usw. – das hatte ich mir schon im letzten Buch gewünscht.
Auch Weevil ist wieder mit von der Partie und ihm soll (mal wieder) etwas angehängt werden ;). Dabei fiebert man mit, ob er wieder rückfällig wird, oder seine Familie halten kann.
Aber auch wenn man die ganzen Zusammenhänge und die Vorgeschichte nicht kennt, ist das Buch absolut lesenswert. Für alle Veronica Mars Fans ist es aber ein „Must Read“ um zu wissen, wie es weiter geht und offene Fragen beantwortet zu bekommen!

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

1 Kommentar auf “Rezension: Veronica Mars – Mörder bleiben nicht zum Frühstück

  1. Das Buch hört sich interessant, spannend an,genau das richtige bei diesen gruseligen Wetter im Bett zu bleiben und zu lesen.

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