Und was isst du dann Rezension (1)

Rezension: Und was isst du dann?

Nachdem uns bereits „Oh, ein Tier“ richtig gut gefallen hat, waren wir sehr gespannt auf den Nachfolger „Und was isst du dann?“. Hierbei handelt es sich um ein amüsantes Kochbuch für Vegetarier, Veganer und Menschen mit Unverträglichkeiten jeglicher Art.

Und was isst du dann?

Eichborn
Hardcover
Essen & Trinken
216 Seiten
ISBN: 978-3-8479-0641-4
Ersterscheinung: 23.02.2018

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Klappentext

Kennst du das? Du lädst deine Freunde zum Essen ein, doch statt eines unkomplizierten Abends, verwandelt sich dein Vorhaben in eine Odyssee durch die Welt der Unverträglichkeiten und Darmbakterien deiner Mitmenschen. Das ist anstrengend, wir verstehen das. Wir haben auch Gluten, Fructose und Vegan. Was wir außerdem haben, Humor.

Unser Kochbuch nimmt dich mit deinen Verunsicherungen, Unverträglichkeiten und Ernährungsphilosophien ernst und ist trotzdem echt witzig. Es sensibilisiert für eine unkonventionelle Ernährung und macht erst recht Lust auf die natürlich-pflanzliche Küche, ohne Fructose oder Gluten. Vor allem dann, wenn man nicht mehr weiß, was man eigentlich noch essen kann. In über 60 Rezepten erfährst du, was es mit all den seltsamen Zutaten dieser Ernährungsweise auf sich hat und wie du daraus Leckerstes für einen glücklichen Bauch machst.

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Inhalt

Das Cover ist quietschig-bunt und eher schlicht: eine süße selbstgekrickelte Tomate verrät: die Frage wird auf Seite 38 geklärt.
Mit den beiden Lesebändchen kann man Rezepte markieren oder natürlich ein Lesezeichen setzen.
Die angesprochenen Unverträglichkeiten werden mit viel Humor dargestellt. So beginnt das Buch auch direkt mit einem witzigen Comic, der das Problem von Betroffenen mit Allergien und Unverträglichkeiten und deren Umfeld kommentiert.
In der Einleitung wird dann kurz erklärt, wie die beiden Autoren auf die Idee des Buches kamen.
Das Inhaltsverzeichnis besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es rund um Allergien und Unverträglichkeiten und im zweite Teil folgen die Rezepte. Diese sind in die Unterkategorien „Morgen“, „Basics“ und „Was Richtiges“ (sprich: sättigendes), „Süßes“ und „Was zu trinken“ unterteilt.

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Meine Meinung

Ich mag den Schreibstil und finde es gut, wenn man mit Humor an eigentlich eher unschöne Dinge herangeht.
Da es mir bei dem Buch vor allem um die Unterhaltung und Aufklärung von Lebensmittelunverträglichkeiten ging, stört es mich nicht, dass der Rezepte-Teil nicht so groß ist, wie bei anderen Kochbüchern. Zudem sind die Zutaten auch nicht günstig (worauf aber von Beginn an hingewiesen wird).
Viele der Rezepte sind einfach nachzukochen, manche auch nur zum Schmunzeln und nicht wirklich zum „kochen“ (z.B. Tiefkühl-Pommes und Salz als einzige Zutaten für ein Hangover-Frühstück).
Insgesamt ein witziges Buch und schöne Geschenkidee für Betroffene.
Die Illustrationen sind gut gemacht und gewohnt witzig.
Man muss nicht immer alles so ernst nehmen.

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

2 commenti su “Rezension: Und was isst du dann?

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