Rezension: Ein Baby und zwei Opas

Wir durften vorab in das „Ein Baby und zwei Opas“ von Angela Ochel schauen. Hier unsere Meinung zu dem Buch, welches aus Sicht von Finn (1 ¼) geschrieben wurde :).

Ein Baby und zwei Opas
Wilhelm (73) ist total überfordert, das sieht Finn (1 1/4) sofort. Weder wusste sein Opa, dass er einen Enkel hat, noch scheint ihn die Aussicht, auf ein Baby aufpassen zu müssen, sonderlich zu freuen. Finn dagegen findet´s prima. Als dann noch der andere Opa, Alt-Hippie Gunnar, anreist und bei der Kinderbetreuung helfen will, ist das Chaos vorprogrammiert und der Wettstreit eröffnet: preußisch-korrekt gegen bio, Stadt gegen Land, Frühförderung gegen Selbstverwirklichung. Doch dann machen Finns Eltern Ärger, und plötzlich müssen alle zusammenhalten. Ob das gut geht?

Finn und wie er die Welt sieht – hochkomisch, schonungslos und garantiert kleckerfrei! Mit 10 Pflegetipps für Opas.

Ein Baby und zwei Opas (1)

Über Angela Ochel
Angela Ochel, 1970 in Bielefeld geboren arbeitete lange Zeit als Projektleiterin. Den Stoff für ihre Romane findet sie in ihrer eigenen Familie. Ochel lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen bei

Meine Meinung
Das Buch ist eine sehr schöne Urlaubslektüre: total süß, witzig, mit vielen „so ist es“ Momenten. Man erkennt sich und seine Familie in vielen Situationen wieder. Den kleinen Finn schließt man direkt ins Herz und auch die beiden Opas kann man sehr gut verstehen. Der Schreibstil ist sehr erfrischend und mitreißend und man kann das Buch am Stück lesen, z.B. bei einer langen Zugfahrt oder am Strand :). Es gibt viele witzige Wort-Neukreationen vom kleinen Finn, wie zum Beispiel „Babyaufbewahrungsanstalt“ *lach.
Fazit: Äußerst unterhaltsam, nicht nur für Opas!

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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