Produkttest: V-COMB – Vakuum-Läusekamm

Wir durften den neuen „V-COMB“ testen. Hier unsere Erfahrungen mit dem Vakuum Läusekamm.

Läusealarm

Kennt ihr das? Ihr geht morgens nichtsahnend in den Kindergarten und es hängt ein großes gelbes Schild im Eingang – Läusealarm. Oder in der Eltern-Post-Mappe der Grundschule findet man einen netten Info-Brief über Kopfläuse in der Klasse. Alleine der Gedanke daran verursacht bei mir Kopfkratzen, misstrauisch begutachte ich von nun an sämtliche Köpfe aller Kinder, die bei uns aus und eingehen.
Läuse sind einfach lästig und mit enorm viel Arbeit verbunden.
Bisher habe ich immer vorsorglich ein Anti-Läuse-Mittel in der Apotheke gekauft, um für den erneuten Läuse-Alarm vorbereitet zu sein. Oftmals habe ich aber grundlos das teure, zudem chemische Mittel meinen Kindern in die Haare gegeben. Falscher Alarm, noch mal Glück gehabt. Aber lieber so, als etwas zu übersehen und dann später die Plage im ganzen Haus zu haben.

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V-COMB – Vakuum-Läusekamm

Nachdem mal wieder ein Läuse-Alarm Schild im Kindergarten hing UND Zoe einen Läuse-Info-Zettel von der Grundschule gebracht hat (scheint wieder ein Dorf-übergreifendes-Problem zu sein), war ich sehr froh, dass ich nicht wieder direkt zur Chemie-Keule greifen musste, sondern erst einmal mit dem Vakuum-Kamm auf die Suche gehen konnte.
Bei dem V-COMB handelt es sich um einen Läusekamm mit Vakuumsauger. Die Behandlung ist chemiefrei und hygienisch, da eventuell vorhandene Läuse und Nissen in einen Filter gesaugt werden.
Der V-COMB ist auch für Allergiker geeignet und hat ein kompaktes und ergonomisches Design.

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V-COMB – Vakuum-Läusekamm im Test

Vor der Nutzung sollten die Haare mit Shampoo und Spülung (oder Haarkur) gewaschen werden, damit sie leicht kämmbar sind. Die Haare sollten handtuchtrocken sein.
Nachdem man einen Filter eingesetzt und das Gerät zusammengeschraubt hat, kann es auch schon los gehen.
Strähne für Strähne geht man mit dem Kamm durch das Haar.
Der V-COMB wird dafür ganz einfach mit einem Kabel angeschlossen. Dieses ist übrigens lang genug, dass es z.B. bei uns bis zum Sofa reicht (und das Kind während der Prozedur fernsehen kann 😉 ).

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Während der Anwendung hört man ein leichtes Summen vom Sauger. Das Kämmen erfolgt genauso einfach wie mit einem normalen Läusekamm. Gleichzeitig werden jedoch Läuse und Nissen abgesaugt. Man sieht – Dank blauem LED-Licht – immer direkt, ob etwas im Filter „gefangen“ wurde. Eine zusätzliche Lichtquelle ist eigentlich gar nicht notwendig. Nachdem das ganze Haar gekämmt wurde, wird der Filter herausgenommen und entsorgt. Wir hatten Glück: keine Läuse oder Nissen in Sicht, lediglich ein paar Haare, Flusen und Hautschuppen im Filter.
Für uns ist der V-COMB eine tolle Möglichkeit um nachzusehen, ob die Kinder vom Läuse-Alarm betroffen sind oder nicht, ohne ein chemisches Mittel nutzen zu müssen.

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Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

4 commenti su “Produkttest: V-COMB – Vakuum-Läusekamm

  1. Ja, die Horror Mitteilungen aus der Schule kenne ich nur zu gut. Bei drei Kindern gerät man dann auch schnell in Panik. Ich glaube ich werde mir so ein Gerät zulegen, um dem nächsten Angriff gelassen entgegen zu sehen.

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