Produkttest: Nitro Grinders von BOTI

Wir durften ein Nitro Grinders Startset mit Rampe testen. Hier unsere Erfahrung mit der Spielsachen-Neuheit von BOTI.

Über Nitro Grinders
Das Nitro Grinders Starterset „Inferno Quarter Pipe“ ist zum Preis von 15,99€ erhältlich und beinhaltet neben den Fingerboards auch eine Rampe und Zubehör. Bei den Nitro Grinders handelt es sich um eine Spielzeug-Neuheit speziell für Jungs im Grundschulalter. Das Set wird für Kinder ab 6 Jahren empfohlen und ist pünktlich zum neuen Schuljahr rausgekommen. Aufgrund der kleinen Größe eignen sich die kleinen Fahrzeuge auch ganz gut für die Schultüte. Auch für die Schulpause kann man die Nitro Grinders einfach in die Hosentasche packen. Die Nitro Grinders sind entweder als Single-Pack (mit einem Stunt-Fahrzeug), als Bonus-Pack (mit zwei Nitro Grindern) oder als ganzes Set inklusive Rampe erhältlich.

Nitro Grinders Starterset im Test
Bereits beim Aufbau wurde klar, dass die Nitro Grinders doch eher für ältere Kinder geeignet sind. Jamie (4) hat das Set natürlich direkt für sich beansprucht, weil es ja ein Jungs-Spielzeug ist. Zoe (7) hat das passende Alter, aber ist eben ein Mädchen ;). Egal, zusammen muss das doch gehen? Trotz Hilfe der großen Schwester haben die beiden das Set nicht alleine aufgebaut bekommen. Dafür hatten sie immerhin beim Bekleben Spaß. Das Rampen-Set musste dann ich zusammenbauen. Dabei ist Geduld gefragt (haben wir ja alle so gar nicht), also genügend Zeit dafür nehmen und nicht „zwischen Tür und Angel“ mal schnell aufbauen.
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Aber nicht nur beim Aufbau, sondern auch beim Spielen sind Geschicklichkeit und Geduld gefragt. Die kleinen „Stuntrider“ (eine Art „Dose“ mit zwei Rädern) setzen sich durch leichtes Antippen in Bewegung. Das erfordert viel Übung und Ausdauer. Es ist gar nicht so einfach, die kleinen Fahrzeuge über die Rampe zu bekommen. Dafür ist die Freude umso größer, wenn man doch endlich einmal – mehr oder weniger durch Zufall 😉 – die Rampe getroffen hat. Jamie und seine Freundin Greta (beide 4) hatten jedenfalls ihren Spaß. Leider war nur ein Stuntrider im Set enthalten, zwei wären besser gewesen (dann hätte man sich nicht abwechseln müssen, sondern gleichzeitig spielen können). Bei jüngeren Kindern muss man allerdings immer dabei sitzen, ständig fällt die Rampe auseinander (eine ungeschickte Bewegung reicht schon) und man muss sie neu aufbauen. Meine Altersempfehlung wäre Grundschulalter – dann können die Kids sich auch alleine damit beschäftigen.

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Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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