Produkttest: Cake Pop Bäckerei von Smoby

Wir durften die Cake Pop Bäckerei von Smoby testen, welche uns kostenlos zum testen zur Verfügung gestellt wurde. Die Kinder hatten Spaß und Mama durfte aufräumen ;).

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Die Cake Pop Bäckerei von Smoby kam zerlegt in einem Karton an. Eine Aufbauanleitung war auch dabei, wobei ich finde man sieht auf dem Karton schon ganz gut was wohin gehört ;). Somit muss man nur noch alles zusammen stecken und dann kann es eigentlich auch schon losgehen.

Bei uns nur so fast, denn ich hatte keinen Kuchen ich für die Cake Pops zerbröseln konnte 😛 somit durfte ich erst noch backen.

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Man rollt den gemachten Teig schon zu einer Kugel zusammen, den man dann mit der angebrachten Presse noch einmal in Form drücken kann. Danach rollt die Kugel die blaue Bahn hinunter, um dann im Schokobecken 😉 zu landen. Hier piekst man die Kugel am besten zuerst einmal auf einen mitgelieferten Piekser um diese dann unter den Schokoladenspender zu halten.

In den Innenteil des Schokoladenbeckens kann man „heißes“ (maximal 50°C) Wasser einfüllen. So wird die Schokolade nicht so schnell fest und lässt sich relativ gut verarbeiten.

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Hier gibt es zwei Becken, wenn man möchte also für zwei verschiedene Schokoladensorten. Von dem Dekospender war ich etwas enttäuscht. Dieser funktioniert tatsächlich nur mit relativ kleinen Perlen. Wir hatten noch längliche Streusel, da kam aber immer nur einer, oder auch gar keiner raus. Die kleinen Perlen kamen dafür aber um so schwungvoller hinaus, so dass der Fußboden danach auch funkelte :P.

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Sterne und andere Deko haben wir einfach selbst per Hand drauf getan. Generell finde ich den drehbaren Dekospender an der Cake Pop Bäckerei von Smoby toll, wir wollten jedoch nicht nur drei verschiedene Arten bunter Kugeln dekorieren.

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Bei dem Test von Eva und Zoe war die Sauerei nicht wirklich groß. Ben, Max und ich haben dagegen wirklich eine Küchenschlacht veranstaltet 😛 aber hauptsache die Kinder hatten Spaß ;).

Ganz großer Pluspunkt bei der Cake Pop Bäckerei von Smoby ist, dass fast alle Teile komplett in die Spülmaschine dürfen. Somit baut man danach einfach alles auseinander, rein in die Spülmaschine und schon ist alles wieder sauber und bereit für’s nächste Mal. Wir waren begeistert und freuen und auf die nächste Küchenschlacht!

 

Über Jenny

Mein Mann und ich wohnen mit unseren Söhnen Ben (geboren März 2012) und Max (geboren Juli 2013) in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten in Hiddenhausen. Generell testen wir gerne alles was die Welt für die zwei Jungs so hergibt. Ich schreibe auch gerne über Haushalts-/ und Alltagsprodukte und mein Mann testet gerne alles an Werkzeug und Elektronik ;).

2 commenti su “Produkttest: Cake Pop Bäckerei von Smoby

  1. Hallo,
    also auf den ersten Blick sieht das ganze ja nach viel Spielzeug und wenig Backen aus.
    Die Frage welche sich stellt ist, wie lange so etwas durchhält, überhaupt noch mit Kindern 😉

    lg Christof

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