PlayBIG Flizzies Rennbahn und PlayBIG Flizzies Autotransporter im Test

PlayBIG Flizzies Rennbahn und PlayBIG Flizzies Autotransporter im Test

Vor gut einem Jahr haben wir euch schon mitgeteilt, dass wir zu den BIG Testfamilien gehören. Nun war es endlich wieder soweit und wir haben ein neues Testpaket bekommen, welches ich euch heute einmal vorstellen möchte:

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Kurz vor Ostern kam das Paket bei uns an und so hatte Max Glück, und es gab für ihn quasi noch extra Geschenke die der Osterhase versteckt hat ;). Den letzten Testbericht könnt ihr übrigens hier nachlesen. Der PlayBIG Flizzies Autotransporter ist schon komplett montiert und muss nur noch aus der Verpackung genommen werden. Er besteht aus einem kleinen Auto und dem Transporter, die Qualität scheint sehr robust, jedoch „verkeilt“ sich das kleine Auto immer im vorderen Bereich des Transporters und Max bekommt es dort nicht mehr alleine raus (Ben aber auch nicht).

Man kann die hintere Klappe des Transporters öffnen und so kann das Auto nun die untere Etage fahren, möchte man das Auto nach oben befördern fährt man es von unten wieder raus und senkt die Rampe (durch die kleinen Hebel rechts und links) nach unten ab. So kann man auch nach oben fahren. Für mich schon ganz gut durchdacht, dass sich jedoch das kleine Auto unten verhaken kann finde ich etwas blöd. Zudem wäre es besser, wenn zwei Autos dabei gewesen wären, dann könnte man eines nach oben und eines nach unten stellen.

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Als zweites war die PlayBIG Flizzies Rennbahn mit dabei. Hier war der Aufbau schon wirklich eine kleine Herausforderung, vor allem da wir wirklich oft Spielzeug zusammenbauen müssen kann ich sagen, dass hier war für ein Kinderspielzeug wirklich kompliziert gemacht. Zuerst in den Keller laufen und Werkzeug holen um dann fest zu stellen, dass man einen relativ langen, dünnen Schraubenzieher benötigt um die tief innen liegenden Schrauben fest zu ziehen. Zudem dann hier noch eine kleine Schraube und da noch Teil A in Teil B klicken um Teil C darin zu integrieren… ich weiß nicht…, dann noch die passenden Batterien holen. Vor allem, weil unsere beiden natürlich direkt spielen wollten. Wer konnte schon damit rechnen das der Aufbau so kompliziert ist 🙁 für’s nächste Mal haben wir gelernt ;).

Nun aber zum Produkt: Enthalten sind ein Auto, zwei Motorräder und die Bahn.

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Die komplette Rennstrecke sowie die Autos und Motorräder werden noch hübsch beklebt und wenn man die Batterien in den grauen Reifen eingelegt hat (Batterien nicht enthalten) kann der Rennspaß auch schon losgehen. Bewegt man die „Wippe“ (graues Rad) nach rechts oder links gibt man den Fahrzeugen Schwung und zudem ertönen Renngeräusche. Dann sausen sie entweder über eine Rampe oder durch ein Tor – je nachdem welche Richtung man wählt. Einen richtigen „Anfang“ gibt es bei der Bahn aber nicht, man stellt die Fahrzeuge einfach immer wieder auf die Wippe und wählt dann die Richtung aus in die gefahren werden soll.

Fazit:
Beide Produkte können qualitativ überzeugen, der Aufbau der Rennbahn lässt jedoch zu wünschen übrig. Unsere Jungs kombinieren beide Sets auch gut miteinander, so werden dann zum Beispiel die Autos für die Rennstrecke (das Auto des Transporters kann auch ohne Probleme auf der Rennstrecke fahren) mit dem Transporter bis zur Rennstrecke gefahren, dort dann abgeladen und nach dem Rennen wieder abgeholt und aufgeladen. Das Spielzeug ist für Kinder ab einem Jahr gedacht, was auch sehr gut passt.

Jenny

Mein Mann und ich wohnen mit unseren Söhnen Ben (geboren März 2012) und Max (geboren Juli 2013) in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten in Hiddenhausen. Generell testen wir gerne alles was die Welt für die zwei Jungs so hergibt. Ich schreibe auch gerne über Haushalts-/ und Alltagsprodukte und mein Mann testet gerne alles an Werkzeug und Elektronik ;).

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