„Penguin Bloom: Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete“

*Anzeige* Ich durfte diese einzigartige Geschichte über eine bemerkenswerte Familie lesen, die deutlich macht, was im Leben wirklich wichtig ist und möchte euch das Buch gerne vorstellen.

Penguin Bloom: Der kleine Vogel, der unsere Familie rettete

  1. Verlag: Penguin Verlag
  2. Autoren: Cameron Bloom & Bradley Trevor Greive
  3. Seitenzahl: 208
  4. Erscheinungsdatum: 12. November 2018
  5. Sprache: Deutsch
  6. ISBN: 9783328103653

Inhalt:

Die Blooms waren eine glückliche Familie – fotografierender Vater, sportbegeisterte Mutter und drei Jungs. Doch dann bleibt Mutter Sam nach einem Sturz querschnittsgelähmt und verliert all ihren Lebensmut. Bis einer ihrer Söhne ein aus dem Nest gefallenes Elster-Junges mit nach Hause bringt. Und während sie den kleinen Vogel liebevoll pflegt, findet Sam zurück ins Leben und zu ihrer Familie. Wunderbar erzählt und mit einmaligen Fotos, zeigt uns die wahre Geschichte von Penguin Bloom, dass egal wie ausweglos eine Situation scheint, Liebe und Freundschaft aus ganz unerwarteten Richtungen kommen können und dass es immer Grund zur Hoffnung gibt – egal wie ausweglos eine Situation scheint. (Klappentext)

Meine Meinung:

Nach dem Prolog war ich einfach gefesselt von den Worten des Autors, der so voller Liebe über seine Frau und seine Familie schreibt, dass ich total berührt war. Ich wollte gerne mehr über diese Familie, ihren Zusammenhalt und diese einzigartige, starke Frau, der es das Schicksal so schwer gemacht hat, erfahren.

Im Anschluss besteht das Buch fast zu gleichen Teilen aus Texten und Fotos. Beides ist perfekt aufeinander abgestimmt und die Fotografien sind so ausdrucksstark, dass sie auch allein für sich sprechen könnten. Einige sind humorvoll, zeigen Zusammenhalt, Stärke oder Liebe, andere zeigen Situationen, in denen Kraft und vieles mehr erforderlich ist.

Sam, die durch ihre Querschnittslähmung fast ihren Lebenswillen verloren hätte, findet durch Penguin Bloom eine neue Aufgabe und gleichzeitig einen neuen Begleiter an ihrer Seite. Sams Kampf wird hier authentisch und auch sehr liebevoll dargestellt. Es ist zu spüren wie viel Kraft sie jeden Tag benötigt, aber sie bringt sie auf, immer und immer wieder.

Am Ende befindet sich ein Brief von Sam selbst an ihre Leser. Mit ihren ehrlichen, offenen und ungeschönten Worten rundet sie das Buch ihres Mannes perfekt ab.

Mein Fazit:

Das Buch steckt voller Emotionen, macht Mut und die Fotos sind beeindruckend schön, anders kann ich es nicht sagen. Alles wirkt ausgesprochen stimmig und auch wenn die Geschichte dahinter tragisch ist, so ist die ungewöhnliche Freundschaft, die zwischen Sam und Penguin Bloom einstanden ist einfach eine ganz wundervolle Lebensgeschichte.

Elke

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