Ocarina Baby MP3 Player im Test

Ocarina Baby MP3 Player im Test

Musik steht bei uns zu Hause relativ hoch im Kurs. Der Große kennt es aus dem Kindergarten und so lernt der Kleine automatisch auch das ein oder andere Lied ;). Wenn wir unterwegs sind war es bislang immer so, dass wir dann keine Musik hören konnten – dieses hat sich nun mit dem Ocarina Baby MP3 Player geändert.

Normalerweise hören die Kinder über unsere Stereoanlage Musik die entweder mein Mann oder ich an machen. Der Ocarina Baby MP3 Player lässt da mehr Spielraum, denn er kann von den Kindern selbst bedient werden ;). Er ist gut geschützt in einer gut greifbaren „Gummihülle“ und geht auch so bei einem Sturz nicht kaputt.

Von der Form her, finde ich, hat der Ocarina Player Ähnlichkeit mit einem Knochen 😉 nur hier dann praktischerweise mit einem Tragegriff. Es können bis zu 2 GB auf dem Gerät gespeichert werden was auch kinderleicht funktioniert. Man schließt dazu einfach das mitgelieferte USB Kabel an dem Ocarina und dem Computer an und kann auf den Wechseldatenträger zugreifen. So kann man dann bis zu 20 Ordner mit je bis zu 20 Liedern erstellen und nach Belieben bearbeiten / löschen. Etwas schade finde ich, dass man den MP3 Player auch nur mit dem USB Kabel laden kann (ausser man hat ein anderes Universalladegerät) jedoch hält eine volle Ladung auch viele Stunden (oder eher Tage da er in den meisten Fällen ja nicht durchgängig läuft 😉 )

Das Display ist beleuchtet und zeigt immer alles genau an – top. Wenn eine Verbindung mit dem Computer aufgebaut ist sieht man einen Stick mit einem Haken in der Mitte. Wenn man den Ocarina einschaltet ertönt ein „Quak-quak“ (sehr süß) und das Label erscheint im Display. Wenn man durch die Ordner wechselt, steht oben im Display der Name des Ordners, in der Mitte der Anfang des Liedtitels, links welche Liednummer des Ordners gespielt wird und rechts ist ein Akkusymbol, dass den Ladezustand anzeigt.

Viele Funktionen können von dem Kind selber gewählt werden oder alternativ kann auch eine Tastensperre aktiviert werden, so werden nur die Lieder abgespielt, das Kind kann aber nichts weiter machen. Die Lautstärke kann reguliert werden und ist wirklich angenehm, wenn es jedoch mal lauter sein soll gibt es einen sogenannten Outdoormodus (der extra aktiviert werden muss) und dann geht es noch ein wenig lauter ;).

Viele Funktionen werden über Tastenkombinationen freigegeben und sind so für das Kind nicht zu erreichen. Zusätzlich verfügt der Ocarina noch über eine Aufnahmefunktion, so dass der eigene Gesang oder die Lieblingsgeschichte direkt aufgenommen werden kann. So kann auch bei Oma & Opa die Stimme der Eltern gehört werden oder aber auch das eigene gebrabbel :P.

Fazit:
Wir selbst wären nicht auf die Idee gekommen unseren Kindern einen MP3 Player zu kaufen da ich sie dafür eigentlich 😉 noch zu klein finde :P. Der Ocarina hat mich aber vom Gegenteil überzeugt denn die Kinder finden ihn wirklich toll und ich muss keine Angst haben das er kaputt geht. Die Funktionen sind selbsterklärend und reichen definitv aus. So kann Max jetzt im Buggy Musik hören oder auch seine Lieblingsmusik mit zu Oma und Opa nehmen.

Jenny

Mein Mann und ich wohnen mit unseren Söhnen Ben (geboren März 2012) und Max (geboren Juli 2013) in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten in Hiddenhausen. Generell testen wir gerne alles was die Welt für die zwei Jungs so hergibt. Ich schreibe auch gerne über Haushalts-/ und Alltagsprodukte und mein Mann testet gerne alles an Werkzeug und Elektronik ;).

2 Gedanken zu “Ocarina Baby MP3 Player im Test

  1. ich habe oft die Kinder meiner Nichte bei mir und da bin ich ständig auf der Suche nach neuen Sachen um den Beiden die Langeweile zu vertreiben (2012 und 2013 geboren), da würde ich den Ocarina Baby MP3 Player gern testen

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