Nahrungsergänzungsmittel Ferrotone im Test

Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von Nahrungsergänzungsmitteln. Lieber achte ich auf eine ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung.
Insbesondere während der Schwangerschaft oder auch während der Periode sollten Frauen aber auf ihre Eisenwerte achten und oft werden vom Frauenarzt auch Eisenpräparate empfohlen.
Ferrotone® ist ein Eisenlieferant aus natürlicher Quelle. Hierbei handelt es sich um Wasser aus natürlicher Quelle mit hohem Eisengehalt-ohne Zusatzstoffe. Es wird vom Körper sehr gut aufgenommen, sodass bis zu 40% Eisen verwertet werden.
Das Wasser ist in kleinen praktischen Tütchen verpackt, jede enthält 5 mg Eisen. Da Ferrotone sehr flüssig ist, muss man beim Öffnen des Beutels etwas vorsichtig sein, dass nichts ausläuft. Es kann pur getrunken werden oder man mischt es mit Wasser oder Saft. Empfohlen wird, es in Orangensaft aufzulösen, denn durch das Vitamin C kann der Körper das Eisen besser aufnehmen. In Wasser aufgelöst oder pur hat es mir nicht geschmeckt, man hat so einen metallischen Nachgeschmack. Im Orangensaft aufgelöst schmeckt man es fast gar nicht.
Mir gefällt die Flüssigkeit viel besser als zum Beispiel Tabletten oder Dragees.
Einen großen Unterschied merke ich aber nicht wirklich, aber es bleibt das Gefühl, dem Körper etwas Gutes getan zu haben.
Da ich morgens gerne Kaffee und Milch trinke und die Wirkung dadurch beeinträchtigt wird, würde ich die Einnahme Abends empfehlen.

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Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

1 Kommentar auf “Nahrungsergänzungsmittel Ferrotone im Test

  1. Das hätte ich bei meinem akuten Eisenmangel Anfang des Jahres brauchen können. Die Tabletten fand ich mal garnicht gut – ich bin dann damit begonnen meinen Eisenhaushalt durch eine Ernährungsumstellung wieder aufzupeppeln.

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