Matthäus Bäar - Rezension: Matthäus Bär - Zucker

Rezension: Matthäus Bär – Zucker

(Anzeige) Matthäus Bär ist ein Künstler, der ungewöhnliche, in Wien sehr gefeierte, Lieder für Kinder und deren Eltern singt. Am 30.11.2018 erschien sein viertes Album. Wir haben für euch reingehört!

Matthäus Bäar - Rezension: Matthäus Bär - Zucker
Matthäus Bär – Zucker

„Und wenn du kapitulierst und dir die Ohren piercst und tätowierst…“
Kinder lieben Zucker. Das gilt für den Nachspeisen- sowie für den Plattenteller. Matthäus Bär serviert auf seinem dritten Studioalbum elf Treats, die Fans von süßen Synthesizer-Chartbreakern à la Cyndi Lauper gut schmecken werden. Hier zu hören ist Musik, die trotz zugeknallter Zimmertür ins Wohnzimmer dringt. Hier geht‘s um Kinder, die sich ihre Butterbrote lieber selbst schmieren. „Zucker“ dreht sich um Selbstfindung und Selbstbestimmung, um Autonomie und Entfremdung, um Liebe und Depression – Themen, die in den Kinderzimmerdiscos dieser Welt oftmals ganz ohne Eltern ausverhandelt werden.
Bär widerlegt das gängige Bild des abgehalfterten Kinderliedersängers, der sich sein stetig entwachsendes Publikum auf den Straßenfesten und Kinderparties des Landes Jahr für Jahr aufs Neue rekrutieren muss. Seit seinem Debüt wird er von einer treuen Fangemeinde begleitet, die das bär’sche Credo, Kindermusik in „Erwachsenen- Qualität“ zu schreiben, dankbar feiert. Seine Diskografie zeigt, dass Bär-Platten auch thematisch Schritt halten: Von den „Babysounds“ (2013) seiner ehemaligen Formation „The End Band“, bis zur Bär-Trias, die mit den „Großen Kinderliedern“ (2013) ihren Anfang nahm, mit „Stromgitarre, Schlagzeug, Bass“ (2015) Fahrt aufnahm und sich schließlich mit der „Nichts für Kinder“-EP (2017) einen Ehrenplatz in den heimischen Kinderzimmern sicherte.

Tracklist:
01 86401
02 Nachtaktiv
03 Disco Dancing
05 Liebesbriefe
04 Beschimpfungslied 06 Leichtes Lied
07 Partysong
08 Kaffee & Bier
09 Total Egal
10 Rollerpop
11 Elternlied

Unsere Meinung

Matthäus Bär ist wirklich anders und ich persönlich musste die CD auch erst 2 -3 mal hören, um mich an seinen Stil zu gewöhnen. Aber mittlerweile gefällt mir die Musik ganz gut. Matthäus singt mit einem Wiener Dialekt, was ich sehr angenehm finde. Der Musikstil „Plastic-Pop“ versetzt einen in die 70er Jahre zurück. Vor meinem inneren Auge sehe ich, beim Hören der Musik, bunte, neonfarbende Kleidung und Prilblumen:-) und bekomme gleich gute Laune. Matthäus Bärs Songs Wirken nicht so laut, da er keinen Kinerchor im Hintergrund mitsingen lässt. Das ist eine angenehme Alternative für uns Eltern!

Die Botschaft seiner Songs ist die Autonomie und Selbstbestimmung der Kids und natürlich auch das Erwachsenwerden. Meine Kinder sind mit 3 und 5 Jahren noch etwas jung für seine Texte und verstehen viele Dinge noch nicht wirklich, aber das sieht in ein paar Jahren auch schon ganz anders aus.

In Kooperation mit Miriam Willer PR

Über Inga

Ich lebe zusammen mit meinen zwei Mädels (Emilia, August 2013 und Leona, August 2015) und meinem Mann in einem Einfamilienhaus in Gütersloh. In unserem Garten leben zudem noch ein paar Vögel und Fische. Ich arbeite halbtags für die Volksbank und kümmere mich die restliche Zeit um meine Schätze. Wir testen gerne alles was man so braucht und was uns Spaß macht!!

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