Feinstaub – erhöhtes Gesundheitsrisiko für Mutter und Kind

Bei Feinstaub denken die meisten Menschen an Umweltprobleme. Dass Luftverunreinigungen durch Industrie- und Auto-Abgase nicht vor der Haustür Halt machen, wissen nur die wenigsten Menschen. Sie dringen auch in die Wohnungen und Büros, wo sie die Staubkonzentration erhöhen und somit die Raumluft neben der dort bereits teilweise existierenden Nanopartikel, Stäube, Tierhaare, Milben, Sporen, Schimmel, Zigarettenrauch und Pollen zusätzlich stark belasten. Hinzu kommen die Ausdünstungen von Druckern und Kerzen, selbst Kochen und Braten produzieren Feinstaub.

Was macht Feinstaub so gefährlich?
Als Feinstaub bezeichnet man Teilchen in der Luft, die nicht sofort zu Boden sinken, sondern eine gewisse Zeit in der Atmosphäre verbleiben. Feinstaub besteht aus winzigen Partikeln, die kleiner als Bakterien und mit bloßem Auge nicht wahrzunehmen sind. Sie haben einen Durchmesser von weniger als einem hundertstel Millimeter, also etwa ein Zehntel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Die mikroskopisch kleinen Partikel dringen über Nase und Luftröhre in den Körper ein. Folgen können chronische Entzündungen und Erkrankungen der Atemwege und des Herzkreislaufsystems sein.

Dahle nanoCLEAN_Bild Kopie

Schwangere und Kinder sind besonders gefährdet
Das Risiko durch Feinstaub zu erkranken ist bei Schwangeren und Kindern besonders hoch. Verschiedene Studien und Untersuchungsreihen belegen gesundheitliche Schädigungen von Neugeborenen und Kindern. Die Frage bleibt jedoch, wie der Weg von der Mutter zum Kind im Mutterleib funktioniert. In einer Schweizer Studie haben Wissenschaftler die Theorie aufgestellt, dass Luftverschmutzungen die Lungen der Mütter angreift und damit auch den Blutzufluss und somit den Nährstoff- und Sauerstoffaustausch zur Plazenta reduziert. Weniger Blutzufluss könnte bedeuten, dass ungeborene Kinder auch weniger Nährstoffe erhalten. Nach einer weiteren Theorie könnten sich verschmutzte Partikel in das Blut des Kindes mischen und seinen Atemrhythmus verändern. Möglich sei auch eine Stoffwechselveränderung bei der Mutter, die Wachstumsfaktoren hemme und zum Beispiel die Ausbildung der Lungenbläschen beim Kind erschwere.1

Den Feinstaub in der Wohnung bekämpfen
Da die Umweltbelastungen nicht von heute auf morgen verschwinden, sollte man versuchen den Feinstaub wenigstens in der eigenen Wohnung zu bekämpfen – insbesondere wenn sich dort Schwangere und Kindern aufhalten. Dies ist mit verhältnismäßig geringem Aufwand möglich. Ob die Vermeidung von passivem Rauchen, der Einsatz einer Dunstabzugshaube beim Kochen oder regelmäßiges Lüften. Empfehlenswert ist zusätzlich der Einsatz des DAHLE nanoCLEAN Luftreinigers für die optimale Raumluft. Der kompakte Luftreiniger ist mit dem einzigartigen, weit über den üblichen HEPA-Standard hinaus gehenden Filtersystem HNF3 ausgestattet, das in drei Schichten Nanopartikel aus der Raumluft filtert. Er filtert neben den verschiedenen Stäuben sogar lungengängige Nanopartikel unter 10 Nanometer aus der Luft und sorgt so für angenehme Wohlfühlzonen in den Räumen.

Das Gerät ist kompakt und leistungsstark bei gerademal 0,8 kg Gewicht und ist so in jedem Raum einfach zu verwenden. DAHLE nanoCLEAN überzeugt durch seine schnelle, im Vergleich zu ähnlichen

Produkten extrem leise und einfach zu bedienende Technik. Der Filter kann problemlos im Hausmüll entsorgt werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.nanoclean-shop.de.

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich bin alleinerziehend und wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008) und Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Zustimmung zur Datenspeicherung lt. DSGVO