Rezension: „Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung“ von Stefanie Hasse

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Ich durfte „Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung“ von Stefanie Hasse als eBook und als Hardcover vorab lesen. Hier meine Meinung zu dem Jugendroman vom Loewe Verlag.

Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung von Stefanie Hasse

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Loewe
Erscheinungstermin: 24. Juli 2017
ISBN-13: 978-3785585696
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 – 16 Jahre

Eine Romantasy-Geschichte zum Verlieben!

Als erfolgreiche Buchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, was eine mitreißende Liebesgeschichte ausmacht: eine sympathische Protagonistin, ein prickelnder Love Interest (oder besser gleich zwei), eine Prise Humor und ein düsteres Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?
Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen …
„Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung“ ist der erste von zwei Bänden.
Quelle: Loewe

Meine Meinung

Bevor ich den Link zum eBook und das Hardcover geschickt bekommen habe, kam eine kleine Überraschung per Post. Enthalten war eine schöne Münze, verpackt in einem Samtbeutelchen. Das machte mich natürlich neugierig auf das, was noch kommen würde.
Das Hardcover mit Umschlag finde ich sehr ansprechend, es macht neugierig auf den Inhalt. Trotzdem habe ich lieber das eBook gelesen – das ist unterwegs und auch im Bett einfach praktischer und bequemer.
Ich kannte Stefanie Hasse vorher noch nicht, finde es aber sehr spannend, wenn eine Buchbloggerin selbst zur Autorin wird.
Der Schreibstil ist einfach gehalten und lässt sich dadurch flüssig lesen. Vor allem die ersten Kapitel, in denen es um das Leben der Protagonistin geht, haben mir sehr gut gefallen. Auch das Kennenlernen der neuen Mitschüler Phoenix und Hayden und die ersten Einflussnahmen in das Schicksal ihrer Mitmenschen fand ich wirklich spannend. Zum Ende hin wurde mir das Buch dann aber doch zu absurd und abstrakt. Für die Zielgruppe (13 – 16 Jahre) meiner Meinung nach etwas zu viel. Auch die Passagen mit dem unbekannten, unheimlichen Erzähler, der immer wieder aus dem Nichts auftauchte, fand ich eher verwirrend. Die ganze Geschichte ist mir zu unstrukturiert, es gibt keinen roten Faden. Auch konnte ich mich in die einzelnen Figuren nicht wirklich hineinversetzen oder mitfiebern.
Bei den letzten Seiten dachte ich „wie, das war’s jetzt?“. Das Ende ist völlig offen, natürlich gibt es aber noch einen zweiten Teil.

Fazit

Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Es fehlt der rote Faden bei der Geschichte, es werden zu viele Klischees abgeklappert und das Ende ist völlig absurd und unbefriedigend.

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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