Produkttest – Nosiboo Nasensauger

42 Flares Twitter 2 Facebook 40 Google+ 0 Email -- Pin It Share 0 Filament.io 42 Flares ×

Wie Ihr ja bereits wisst, sind unsere Kinder noch relativ jung (20 Monate und 4 Monate) und mit dem Naseputzen bzw. dem schnauben funktioniert es bei beiden Kindern noch nicht wirklich. Nun erreichte uns ein Nosiboo den wir gerade bei dieser Jahreszeit gut gebrauchen können.

Wieso, Weshalb, Warum?
Der Nosiboo wurde von jungen Eltern entwickelt, die Leiter einer Innenarchitektur und Designfirma sind. Sie haben selber Kinder mit einem geringen Altersabstand und haben alle bislang gängigen Nasensauger bereits ausprobiert und bei allen Nachteile entdeckt. Dieses war der Grund um selber einen Nasensauger, den Nosiboo, zu entwickeln und designen. Die Produktentwicklung dauerte zwei Jahre und erfolgte unter fachärztlicher Aufsicht in Zusammenarbeit von Designern und Ingenieuren.

Aufgestautes Nasensekret kann zu einer Vielzahl von Problemen führen und eine zue Nase führt gerade bei kleineren Kindern dazu, dass sie schlecht schlafen, essen oder trinken. Die Reinigung der Nasengänge hilft Krankheiten und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten vorzubeugen, deshalb ist die Nutzung eines effizienten Nasensaugers wichtig.

Das flexible Saugteil in Kombination mit der verstellbaren Sogwirkung verhindert auch bei täglicher Nutzung, dass die Nasenschleimhaut anschwillt. Besonders sinnvoll ist der Einsatz vorm Stillen bzw. Füttern oder vor dem Hinlegen um die ruhige, freie Atmung des Kindes sicherzustellen. Auch größeren Kindern, die schon selbst mit einem Taschentuch zurechtkommen, kann der Nasensauger bei zähflüssigem Sekret eine Hilfe sein.

Der Nosiboo Nasensauger im Test:

k-P1030460
Pünktlich zum schlechten Wetter hatten unsere beiden eine zue Nase. Der perfekte Zeitpunkt um den Nasensauger zu testen und um zu schauen, ob er wirklich hält was er verspricht. Dazu erreichte uns der Nosiboo in rosa (okay, blau wäre bei zwei Jungs besser gewesen 😉 aber die Funktion ist ja nun mal die gleiche) und nach dem auspacken habe ich die Zubehörteile erst einmal ausgespült.

Anschließend wird alles ganz einfach zusammen gesetzt und man kann starten. Das Gerät wird an die Steckdose angeschlossen, das Kabel ist relativ lang, womit man es flexibel einsetzen kann. Zuerst habe ich die Sogstärke an meiner Hand in der niedrigsten Stufe getestet und empfand es nicht als zu stark für unseren Kleinen. Somit habe ich es bei Max ausprobiert, und das Ergebnis war schon sehr beeindruckend – was alles in einer so kleinen Nase sitzen kann 😉 Eine komplette Nahaufnahme wollte ich euch aus Ekelgründen ersparen 😉 aber man sieht es denk ich auch so ganz gut: k-P1030455

Das Sekret sammelt sich in dem Behälter und wird danach einfach ausgespült und desinfiziert (Desinfektionsmaterial ist nicht dabei). Hier würde ich mir noch eine kleine Bürste als Zubehör wünschen, um sowohl das rosa 😉 Endstück, als auch die Kunststoffröhrchen zu reinigen. Ohne geht es zwar auch, mit Bürstchen aber wahrscheinlich einfacher.

Danach wollte ich vor dem Schlafengehen den Großen auch überreden aber es war nicht das Gerät an sich was ihm Angst gemacht hat, sondern das Geräusch was von dem Nasensauger ausgeht. Ben hat zwar den Schlauch in die Hand genommen und das Endstück in seine Nase gesteckt (fand das alles ganz interessant, hat auch bei dem kleinen gespannt zugeguckt) anmachen durfte ich den Nosiboo aber nicht. Das Geräusch erinnert ein wenig an einen Staubsauger (nicht von der Lautstärke aber es ist ja eben auch ein kleiner „Nasenstaubsauger“) somit habe ich es bei ihm dann seien gelassen. Für Ben hätte ich aber auch die Saugstärke ein bisschen höher gestellt, was ohne Probleme durch ein Rädchen möglich ist:

k-P1030461

Mein Fazit:
Eine wirklich gelungene Erfindung in einem tollen Design (wie ein Bären- oder Schweinekopf). Der Nosiboo ist in rosa oder blau zu einem Preis von 135 Euro erhältlich. Wenn man wirklich oft mit einer zuen Nase bei Kindern zu Kämpfen hat oder mit den handelsüblichen Saugern nicht zufrieden ist, bekommt hier ein wirklich tolles Produkt. Ich persönlich finde den Nosiboo ziemlich teuer, da wir ihn auch nicht so oft brauchen werden. Wenn man jedoch ein häufig erkranktes Kind hat oder mit den bisherigen Nasensaugern unzufrieden ist, lohnt sich die Anschaffung.

Wie sieht es bei euren Kleinen aus? Habt ihr oft mit einer zuen Nase zu kämpfen und wenn ja, was macht ihr dagegen?

Tester gesucht
Wir suchen einen Produkttester für einen Nosiboo Nasensauger.
Der ausgewählte Tester soll einen kurzen Testbericht über das erhaltene Testprodukt schreiben (wahlweise auf dem eigenen Blog, einer Bewertungsplattform oder bei facebook).
Bewerbungszeitraum: 22.11.2013 – 06.12.2013

Teilnahmebedingungen

Die Bewerbungsfrist ist leider abgelaufen!

Über Jenny

Ich wohne zusammen mit meinen Söhnen Ben (geboren März 2012) und Max (geboren Juli 2013) und mit dem Papa in einem Zweifamilienhaus mit großem Garten in Hiddenhausen. Auf der einen Etage wohnen wir und in der anderen Wohnung meine Großeltern. Generell testen wir gerne alles was die Welt für die zwei Rabauken so hergibt, es darf aktuell bei dem Alter der Beiden nur nicht so schnell kaputt gehen ;)

3 commenti su “Produkttest – Nosiboo Nasensauger

  1. Ich habe mir den Nasiboo gekauft und muss sagen ich bin begeistert…ich wende ihn auch für mich selbst an und muss schon sagen…echt eklig was da morgens so raus kommt! Schluss mit wunder Nase bei schnupfen…!

  2. Wir haben uns, obwohl der Nosiboo doch im Vergleich sehr teuer ist dafür entscheiden und wurden nicht entäuscht! Er ist leise und saugt vorallem wirklich sehr schnell den Nasenschleim ab! Das halte ich für sehr wichtig, damit die Babys nicht so lange still halten müssen!

    LG aus Freudenstadt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg