Das richtige Navigationssystem finden

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Nutzt ihr noch „echte“ Navis, oder nur noch Google Maps über das Smartphone? 😉
Für kurze Strecken finde ich Google Maps ja sehr praktisch. Bei längeren Fahrten habe ich aber mit meinem Tom Tom bessere Erfahrungen gemacht. In unserem Astra war ein Navigationssystem fest eingebaut, das war eigentlich von allen die sicherste Variante – das Signal wurde blitzschnell gefunden, Umleitungen wurden sofort erkannt und es gab kein nervendes Kabel.
Zugegebenerweise fahre ich fast immer mit Navi. Mit der Zeit wird man schon etwas faul und gewöhnt sich einfach dran ;). Nur bei bekannten Strecken oder Umleitungen denke ich lieber selbst :). Vor allem im Urlaub oder in Großstädten sind Navis einfach total praktisch und ersparen Zeit und Nerven. Man findet ohne Probleme (und evtl. Streit mit dem Karten-lesenden Beifahrer) den richtigen Weg.

Das richtige Navigationssystem finden

Wenn man auf der Suche nach einem neuen Navi ist, fällt die Wahl schwer. Die Auswahl ist gigantisch und der Markt bietet mittlerweile gleich 6 unterschiedliche Typen von Navigationssystemen an! So findet ihr raus, welches Navi gut ist.

Integriertes Navigationssystem
Meiner Meinung nach die komfortabelste Lösung, aber nicht gerade billig! Aber wenn man sich eh gerade ein neues Auto bauen lässt, kann man auch gleich ein Navi installieren lassen ;).

Display-Navigationssystem zum Nachrüsten
Wer nicht gleich ein neues Auto kaufen möchte, kann auch nachträglich ein Display-Navigationssystem einbauen lassen. Dieses wird direkt auf dem Amaturenbrett montiert und an die Board-Elektronik angeschlossen.

Radio-Navigationssystem
Wer seinem Navi „blind“ vertraut, kann auf ein großes Display verzichten und ein Radio-Navigationssystem einbauen. Praktisch, wenn man sich eh gerade ein neues Autoradio kaufen wollte, so schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe! Das Display ist so klein, dass man keine Karte angezeigt bekommt, sondern lediglich einfache Abbiege-Zeichen.

Mobile Navigationssysteme
Praktisch, wenn man mit unterschiedlichen Fahrzeugen unterwegs ist! Mich persönlich stört aber der Saugfuß, irgendwie ist doch immer etwas im Weg. Auch brauchen mobile Navis teilweise recht lange, um ein Signal zu finden (mein Tom Tom musste ich immer aus dem Fenster halten *lach).

Navigation mit Tausendsassa
Wer bereits ein PDA nutzt, kann diesen mit geringem Aufwand in ein Navi umwandeln. Ähnlich wie die mobilen Navis werden sie an der Windschutzscheibe befestigt.

Handy Navi
Meiner Meinung nach die einfachste Navigations-Methode, denn das Smartphone hat man eigentlich immer dabei. Es gibt sowohl online- als auch offline-Navi-Apps. Ich nutze i.d.R. Google Maps, die Ziele werden schnell gefunden und die Routen schnell berechnet. Da ich für mein Smartphone eine praktische Halterung habe, die im Lüftungsschacht befestigt wird, muss ich es nicht an der Windschutzscheibe befestigen. Der Akku hält bei kurzen Fahrten ohne Probleme, so stört kein Kabel. Bei längeren Fahrten schließe ich das Smartphone eh an. Für mich derzeit die beste Lösung, trotzdem sehne ich mich nach meiner Festeinbau-Variante zurück :).

Navigationsgerät kaufen – worauf achten?

Bei navigationsgeraete-test.org findet man Testberichte zu den derzeit besten Navigationsgeräten. Die Bewertung basiert sowohl auf Testergebnissen von Stiftung Warentest und Amazon-Bewertungen, als auch auf eigenen Tests.
Unter anderem wurden Punkte wie Display, Design, Aufbau, Routenführung, Features und das Preis-Leistungs-Verhältnis getestet.

Über Eva

Ich bin seit 2008 Produkttesterin, seit 2011 mit dem eigenen Produkttestblog. In meinem Blog schreibe ich über Online-Shops, Produktneuheiten, Freizeitaktivitäten und Reiseziele für Familien und starte wöchentlich Gewinnspiele und Testaktionen für meine Leser. Ich wohne zusammen mit Tochter Zoe (geb. Februar 2008), Sohn Jamie (geb. Dezember 2010) und Papa in einer Doppelhaushälfte in Kirchlengern. Hauptberuflich bin ich zuständig für die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Mitarbeiter.

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